Kinder- und Jugendarbeit / Inklusion

Deutsch-Japanisches Studienprogramm: Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit

Straßenszene in japanischer Stadt
Bild: md111   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell CC BY-NC 3.0

Im deutsch-japanischen Studienprogramm zu inklusiver Pädagogik und diversitätsbewußter Jugendarbeit sind noch einzelne Plätze frei. Das Programm richtet sich an Fachkräfte von freien und öffentlichen Trägern, die Anmeldung ist noch bis Ende Februar möglich.

Vom 20. Mai – 03. Juni 2017 führt IJAB im Auftrag des BMFSFJ ein deutsch-japanisches Studienprogramm zum Thema "Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit“ durch.

Das Studienprogramm der Fachgruppe A1 zum Thema "Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit" ist vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über Chancen für junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sowie deren Recht auf gesellschaftliche Teilhabe und Anerkennung und gleichberechtige Zugangsmöglichkeiten auch zu (außerschulischen) Bildungsangeboten und Angeboten der (offenen) Jugendarbeit im Sinne der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vereinbart worden.Das Programm zielt darauf ab, die aktuelle Diskussion in Japan zum Thema "Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit" zu erfassen und innovative Ansätze zu beleuchten, um Impulse für die deutsche Fachdiskussion und Fachpraxis zu gewinnen.

Vom 29. bis 30. April 2017 findet ein Vorbereitungsseminar in Berlin statt, das für alle Teilnehmenden verbindlich ist. In Japan erwartet die Teilnehmenden ein Einführungs- und Abschlussprogramm voraussichtlich in Tokyo sowie ein Regionalprogramm einschließlich Familienaufenthalt. Eine japanische Delegation besucht im Gegenzug Deutschland vom 12.-25.11.2017 Deutschland.

Das Programm richtet sich an Fachkräfte von freien und öffentlichen Trägern, die in dem genannten Themenbereich theoretisch und/oder praktisch verantwortlich arbeiten.

Weitere Informationen stehen unter www.ijab.de zur Verfügung. 

Quelle: IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V., Dorothea Wünsch

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