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Inklusion / Kinder- und Jugendpolitik

„Mission Zukunft“ – Kampagne für Inklusion im Kindes- und Jugendalter

Ein Junge schiebt einen anderen im Rollstuhl durch Bücherei
Bild: © WavebreakMediaMicro - Fotolia.com

Das gemeinsame Aufwachsen in Kindergarten, Schule und Freizeit führt dazu, dass Inklusion auch im späteren Leben ganz normal ist. Dies möchte die Aktion Mensch in ihrer neuen Kampagne zeigen. Der Kampagnenfilm „Mission Zukunft“ zeigt, wie die Welt von morgen aussehen könnte, wenn Inklusion von Anfang an gelebt wird. Dazu schlüpfen Kinder mit und ohne Behinderung in die Rolle der Erwachsenen.

Als Astronautin, Bauarbeiter, Kellnerin, Taxifahrer und Radiomoderator teilen Kinder mit und ohne Behinderung im Film ganz selbstverständlich den Alltag in Freizeit und Beruf. Vielfalt ist normal und gemeinsam fiebern die Junior-Darsteller der Landung eines inklusiven Teams auf dem Mars entgegen. Der Schwenk in die heutige Welt zeigt, was passieren muss, damit die Zukunftsvision Realität wird: Wenn Kinder mit und ohne Behinderung sich begegnen, miteinander spielen und gemeinsam Spaß haben, dann wird Inklusion gelingen.

Der Aufklärungsfilm der Aktion Mensch bildet den Auftakt zu einer auf drei Jahre angelegten Kampagne für Inklusion im Kindes- und Jugendalter. Damit und mit vielen anderen Projekten, Aktionen und Veranstaltungen will die Soziallotterie die Menschen für dieses Thema sensibilisieren. Das gemeinsame Aufwachsen in Kindergarten, Schule und Freizeit führt dazu, dass Inklusion auch im späteren Leben ganz normal ist. Berührungsängste und Barrieren in den Köpfen können so gar nicht erst entstehen. „Kinder haben keine Vorbehalte, sie gehen ganz selbstverständlich mit Unterschieden um. Wenn Normalität im Kindesalter entsteht, dann bedeutet ‚Inklusion von Anfang an‘ einen Gewinn für alle. Unser Film zeigt, was mit vereinten Kräften möglich ist“, so Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch.

Quelle: Aktion Mensch e.V. vom 11.05.2018

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