Familienberatung und -unterstützung

Familien in der Krise – auf die Beziehung kommt es an

Ein Vater trägt zwei Kleinkinder und geht über eine Wiese, im Hintergrund ist ein weiterer Junge zu sehen, der voraus läuft
Bild: Juliane Liebermann - unsplash.com

Die Coronapandemie prägt nach wie vor unseren Alltag. Wir wissen, es sind unsichere Zeiten für Menschen jeden Alters. Und aktuelle Studien zeigen: junge Menschen sind besonders schwer von den Auswirkungen der Krise betroffen und befinden sich in erheblicher emotionaler Not. Was können Eltern tun? Was ist jetzt wirklich wichtig für Familien? Der folgende Artikel beschreibt, welchen Stellenwert konstruktive Beziehungen im Alltag von jungen Menschen haben und wie diese zum Wohlbefinden aller Familienmitglieder beitragen können.

Durch die COVID-19-Pandemie hat sich der Alltag vieler Familien schnell und unerwartet geändert: Homeoffice, Homeschooling und Notbetreuung sind die Schlagwörter dieser Zeit. Die Coronakrise schränkt die Menschen ein, sie sind einer nie dagewesenen Situation ausgesetzt – es geht um die gesundheitliche und finanzielle Existenz aller. 

Eltern haben eine große Verantwortung für ihre Kinder und geben ihr Bestes, den hohen Anforderungen des Corona-Alltags gerecht zu werden. Kindern fehlt – wie den Erwachsenen auch – der Ausgleich und Kontakt zu anderen. Sie erleben die Ängste und Sorgen, den Frust und die Überforderung bei ihren Eltern hautnah mit. Häufig geht der wertschätzende Austausch in den Familien in den Alltagssorgen unter. Die Coronakrise ist für alle ein Ausnahmezustand, geprägt von Machtlosigkeit, Ungewissheit und Überforderung. Kinder sind in der Regel sehr feinfühlig und bemerken die Gefühlslage der Erwachsenen sofort. Auch sie sind verunsichert und ihnen fehlen alltägliche Strukturen. 

Eltern fragen sich: Wie können wir als Familie weiterhin funktionieren? Welche Möglichkeiten gibt es, mit familiären Konflikten umzugehen? Wie können wir unsere Arbeit im Homeoffice erledigen und gleichzeitig unseren Kindern gerecht werden?

Corona als Ausnahmezustand für Familien: Ohnmacht und Hilflosigkeit 

Der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ hat unter anderem mit seiner Studie KiCo im Mai 2020 bereits deutlich gemacht: die Coronakrise hat erhebliche Auswirkungen auf junge Menschen und ihre Familien. Eltern machen sich Sorgen über die Situation in Deutschland und fühlen sich gleichzeitig mit ihren Ängsten nicht gehört und gesehen. Familien fehlt eine verlässliche Infrastruktur. Viele Mütter beschreiben ihre Situation als Bündel von Erschöpfung, Schuldgefühlen und Existenzängsten. Tragende Strukturen des Alltags werden herausgezogen und die jungen Menschen und Eltern werden gemeinsam auf den Lebensort „eigener Haushalt“ verwiesen, der aber gar nicht auf Homeschooling und Homeoffice ausgerichtet ist. Eltern haben das Gefühl weder der Arbeit noch den Kindern oder gar sich selbst gerecht zu werden. 

Vielen geht es momentan nicht gut: Corona versetzt Menschen weltweit in chronischen Stress. Dies gilt insbesondere für Eltern, die zurzeit sehr viel gleichzeitig leisten müssen. Gerade eine Situation, wo es den Eltern nicht gut geht, kann dazu führen, dass auch das Leben der Kinder aus den Fugen gerät. Eltern haben einen maßgeblichen Einfluss auf die innere und äußere Welt ihrer Kinder. 

Im Hinblick auf die psychischen Auswirkungen der Coronapandemie auf junge Menschen macht die aktuelle COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) deutlich: fast jedes dritte Kind in Deutschland zeigt ein knappes Jahr nach Beginn der Coronakrise Auffälligkeiten – vor Corona war jedes Fünfte psychisch belastet. Sorgen und Ängste sowie depressive Symptome werden verstärkt beobachtet. Besonders betroffen sind junge Menschen, die von ihren Eltern weniger gut unterstützt werden. Familien, die über einen guten Zusammenhalt berichten und viel Zeit mit ihren Kindern verbringen, scheinen die Belastungen der Kinder besser auffangen zu können. 

In einem offenen Brief wandten sich am 8. Februar 2021 180 Psycholog(inn)en, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut(inn)en sowie Kinder- und Jugendlichenpsychiater/-innen an die Bundesregierung und forderten unter anderem die Einrichtung eines Gremiums, das sich mit der Situation von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie befasst. Auch sie berichten von einem deutlichen Anstieg der psychischen Belastungen bei Kindern und Jugendlichen und Schwierigkeiten in der psychologischen Versorgung. 

Eine aktuelle Befragung des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeut(inn)en zeigt bei Betrachtung von mehr als 10.000 Kindern und Jugendlichen verstärkte Ängste, Spannungen im häuslichen Umfeld, häusliche Gewalt und gesundheitsgefährdendes Verhalten. Die Auffälligkeiten zeigen sich in allen Altersgruppen. Bei Kleinkindern, Schulkindern und Adoleszenten werden insbesondere Schwierigkeiten in der Stressregulation beobachtet. Im Brief heißt es: „Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist ein fundamentaler Baustein der Zukunft unserer Gesellschaft. Die gegenwärtig erhebliche Not dieser Generation muss endlich Gehör finden!“ (S. 3) 
Außer Frage steht, dass die Regierung und Zivilgesellschaft alles Menschenmögliche tun muss, Kinder und Jugendliche zu schützen, ihnen eine gute Lebensqualität zu garantieren und die negativen Folgen der Krise für sie abzuschwächen. Hierfür braucht es mehr niedrigschwellige Hilfen und erhöhte politische Aufmerksamkeit. 

Die Eltern haben indes die Pflicht und das Recht, für ihre Kinder zu sorgen. Sie stehen in der Verantwortung, grundsätzlich und jetzt erst recht, eine angenehme familiäre Atmosphäre zu schaffen und die Ängste ihrer Kinder, soweit es möglich ist, aufzufangen. Auch die neueste Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) „Kind sein in Zeiten von Corona“ kommt zu dem Schluss, dass das Wohlbefinden der Kinder während der Krise noch mehr als sonst von der Familie abhängt – unter anderem durch das Familienklima.

Elternsein in Coronazeiten: eine beziehungsorientierte Perspektive

Die jetzige Zeit ist oftmals geprägt von Überforderung. Sowohl Eltern als auch Kinder und Jugendliche befinden sich in einem Dilemma, das nicht so leicht aufzulösen ist. Der einzige Weg scheint zu sein, die Überforderung, der wir ausgesetzt sind, anzuerkennen und uns Handlungsspielräumen zuzuwenden. Auf diesem Weg gibt es für Familien nicht den einen Tipp oder die eine Methode. Die Situationen der Familien sind vielfältig. Ebenso vielfältig sind ihre individuellen Lösungen. Hier kann ein genauerer Blick auf die Eltern-Kind-Beziehung helfen. 

Wenn von Beziehungen in Familien gesprochen wird, rückt meist die Paarbeziehung der Eltern in den Blick. Doch alle Beziehungen in Familien sind vor allem eines: Liebesbeziehungen. Ihre Qualität kann wesentlich zum Wohlergehen der Kinder und Jugendlichen beitragen und ist Grundlage für eine angenehme Atmosphäre innerhalb der Familie.
 

 „Die Welt, in der wir leben, entsteht aus der Qualität unserer Beziehungen.“ Martin Buber


Beziehungen sind (über-)lebenswichtig, dies gilt für jedes Alter. Weltweite Forschungen aus der Neurologie und Entwicklungspsychologie (BZgA) zeigen schon seit Jahrzehnten deutlich, dass soziale Beziehungen uns helfen, Krisen zu überstehen und gesund zu bleiben. Die Wirkungen von konstruktiven Beziehungen lassen sich sogar in körperlichen Messwerten erkennen: weniger Stresshormone und ein robusteres Immunsystem. Wertschätzende Verbindungen zu anderen Menschen machen uns stark und widerstandsfähig. Insbesondere in unsicheren Zeiten sind sie unerlässlich. In Coronazeiten zeigen sich diese Erkenntnisse auch in der Arbeitswelt. Eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim hat festgestellt, dass ein beziehungsorientierter Führungsstil, der Teamzusammenhalt und Arbeitsplatzautonomie fördert, zu einer höheren Leistungsfähigkeit führt.

Was brauchst du und was brauche ich? 

Es gibt  Beziehungselemente, die eine förderliche Beziehung kennzeichnen:

  • Sehen und Gesehenwerden,
  • gemeinsame Aufmerksamkeit,
  • emotionale Resonanz,
  • gemeinsames Handeln,
  • Verstehen von Motivation und Absichten des anderen.

Dabei ist der letzte Punkt die Königsklasse: das Verstehen der Motivation und der Absichten des Kindes. Wenn Eltern davon ausgehen, dass jedes Verhalten einen Sinn hat, können sie daraus Schlussfolgerungen für ihren Umgang mit Kindern ziehen. Kinder wollen sich mit ihren Eltern verbinden und ihnen stets gerecht werden. Sie werden nicht als „kleine Teufel“ geboren. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum. Kinder sind auf die Zusammenarbeit mit uns angewiesen. Sie sind Teamplayer und wollen mit uns kooperieren. Nur zu oft stellen sie ihre Bedürfnisse uns zuliebe zurück. Die Bereitschaft zur Kooperation sinkt erst dann, wenn Kindern gekränkt werden oder schlichtweg überfordert sind.

Wenn ungehorsames Verhalten also nur an der Oberfläche mit erzieherischen Maßnahmen behandelt wird, bleibt der Grund für das Verhalten ungesehen. Wenn ungestillten Bedürfnissen keine Beachtung geschenkt wird, können sie sich in „störendem Verhalten“ manifestieren. Wichtige Grundbedürfnisse sind: Sicherheit, Verbindung und Autonomie.

  • Menschen sehnen sich nach Sicherheit, sie brauchen Routine und wiederkehrende Abläufe, um sich geborgen zu fühlen. 
  • Menschen streben nach Verbindung zu anderen. Nur in Beziehungen können sie sich weiterentwickeln. 
  • Menschen wollen selbstwirksam sein und in ihrer Autonomie anerkannt werden. Das gilt auch schon für die Kleinsten von uns. 

Um eine gute Atmosphäre in der Familie zu erhalten und die Eltern-Kind-Beziehung zu pflegen, können Eltern zunächst auf die Bedürfnisse aller schauen: Was brauchen wir Erwachsene? Was brauchen unsere Kinder? Mit welchem Ziel tun wir Erwachsenen etwas und berücksichtigen wir die Bedürfnisse unserer Kinder dabei? Die Bedürfnisse der Kinder sollten wahrgenommen, anerkannt und als gleichwertig betrachtet werden. Sie sind gegenüber den Interessen und Wünschen der Erwachsenen abzuwägen und es können individuelle Lösungen entwickelt werden. 

Erziehungsinstrumente: Bewertungssysteme stören die Beziehung

Manchmal möchten Eltern auf Knopfdruck bestimmtes förderliches Verhalten beim Kind herbeiführen – ohne dabei ihre Bedürfnisse zu achten. Dies geschieht oft aus der Not und einer Überforderung heraus. Eltern haben das Gefühl, sie müssten „alles am Laufen halten“ und es müsste alles „funktionieren“. Dabei verlangen sie sich und ihren Kindern möglicherweise zu viel ab und übersehen ihre Unsicherheiten und Sorgen. Gerade jetzt dürfen Eltern die Erwartungen an ihre Kinder etwas zurückschrauben. Denn in Coronazeiten sind die drei genannten Bedürfnisse in besonderer Weise beschnitten. Sowohl Autonomie als auch Verbindung werden eingeschränkt. Die Sicherheit vieler ist momentan ins Wanken geraten. Dieser Mangel zeigt sich dann oft im Verhalten der Kinder. Das heißt, wenn Kinder momentan nicht auf ihre Eltern hören, dann hören sie vermutlich gerade auf sich selbst. Denn das Verhalten von Kindern ist immer ein Ergebnis ihrer Umstände. Es ist im Kontext der Entwicklung, der Persönlichkeit und der Umgebung des Kindes zu sehen. Kinder zeigen „Symptome“ als sinnvolle Signale für eine Ungleichgewicht im System. 

Entgegen dieser Annahme beinhalten Belohnungs- und Bestrafungssysteme die Erwartung an das Kind – unabhängig von den Bedürfnissen – „richtig“ oder „falsch“ zu handeln. Sie schaffen kein Vertrauen, sondern trennen die Familienmitglieder eher, als dass sie sie einander näherbringen. Verstärkt man durch Erziehungsinstrumente nur das gewünschte Verhalten, übersieht man die dahinter liegenden Bedürfnisse und man schwächt das Kind in der Wahrnehmung dieser. Heute weiß man, wie wichtig das Fühlen und Erkennen der eigenen Bedürfnisse für ein gesundes Leben ist. 

Viele Ratgeber suggerieren, man könne Kinder nach Rezept versorgen und es gäbe Systeme und Methoden, um sie zu einem erwünschten Verhalten zu bringen. Es werden Anweisungen und Tipps gegeben, die Eltern oft nur verunsichern. Eltern wird vermittelt, sie müssten an ihrem Kind etwas „verbessern“. So werden sie von der wichtigsten Grundlage eines guten Miteinanders abgelenkt: der Beziehungsqualität. 

Weniger Erziehung: Mehr Beziehung 

Konflikte entstehen immer dort, wo Menschen zusammen sind. Doch man muss sich nicht einig sein. Vielmehr geht es darum, Verständnis zu haben, Kompromisse einzugehen und jedes Familienmitglied zu sehen, zu hören und wertzuschätzen. 

Psychische Widerstandskraft bzw. Resilienz, die jetzt gerade besonders wichtig ist, fängt bei einer liebevollen und zuverlässigen Zuwendung zu unseren Kindern an. Im Alltag heißt das, dass sie in Beziehung zu ihren Eltern echtes Mitgefühl erfahren und dass ihren Bedürfnissen Beachtung geschenkt wird. So erleben sie: „Ich werde gesehen und ernstgenommen, was ich sage, denke und fühle, ist wichtig. Ich kann mich auf meine Familie verlassen.“ Auf diesem Wege können Menschen – u. a. laut Neurobiologe Gerald Hüther – drei grundlegende Haltungen im Leben entwickeln: 

  1. Ich kann etwas bewirken.
  2. Wenn ich es nicht allein schaffe, weiß ich, dass mir andere helfen. 
  3. Ich bin zuversichtlich, dass alles gut wird. 

Statt Erziehungsratschläge zu befolgen, können Eltern versuchen, ihr eigenes Handeln, Muster und Strukturen zu reflektieren und kindliches Verhalten zu verstehen. Familien dürfen ihre individuellen Wege finden und ihre eigenen Werte leben. Eltern können sich hierbei ganz authentisch zeigen und auch ihre eigenen Grenzen verdeutlichen. Kinder spüren immer, was los ist. Und zwar nicht über den Verstand, sondern auf emotionaler Ebene. Junge Menschen hören Erwachsenen viel besser zu, wenn hinter dem Bedürfnis ein echter Mensch steht, der sich etwas wünscht, als ein abstraktes Regelwerk.

Was Eltern brauchen: auf sich selbst achtgeben

Der Corona-Alltag kann nervenaufreibend sein. Viele Eltern sind am Limit. Sie verlangen von sich selbst sehr viel und erwarten, trotz der widrigen Umstände, gut zu funktionieren. Doch grundsätzlich und gerade jetzt muss niemand perfekt sein. Jeder und jede darf Fehler machen. Viele Menschen stehen derzeit enorm unter Druck und unterliegen einer Situation, in der sie manchmal nicht mehr die nötige Kraft haben, besonnen und durchdacht zu reagieren. 
 

„Wenn Eltern sich damit abfinden, gut genug für ihre Kinder zu sein, dann ist schon viel gewonnen.“ Jesper Juul 


Für Eltern ist es nun wichtig, umsichtig und wohlwollend mit sich selbst zu sein. Sie sollten mögliche (oder digitale) Außenkontakte pflegen und sich Zeit für sich selbst nehmen, um immer wieder ihren eigenen „Energiespeicher“ zu füllen. Nur starke Eltern, die achtsam mit sich selbst umgehen, können auch ihren Kindern eine hilfreiche Stütze sein. Sie sollten versuchen ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und Strategien zur Erfüllung finden, die unabhängig von anderen Menschen sind. Kinder brauchen Eltern, die glücklich sind und das mit ihren Nächsten teilen können. 

Corona und Familie: was nun?

Die weltweite Coronapandemie hat bereits jetzt einschneidende Folgen: der Bildungssektor, die Wirtschaft, die Arbeitswelt allgemein, aber auch das menschliche Miteinander werden voraussichtlich auch nach der Krise anders sein als vorher.

Kinder brauchen gerade jetzt eine Welt, in der achtsamer mit ihnen umgegangen wird. Eine Zeit, die von Umbrüchen und Unsicherheiten geprägt ist, können Kinder gut überstehen, wenn sie Erwachsene an ihrer Seite wissen, die sie ernstnehmen und sie in ihren Bedürfnissen achten. So erfahren sie, dass es Menschen gibt, auf die sie sich verlassen können, die ihnen die Beziehungen bieten, die sie für ein gesundes Aufwachsen brauchen. Dies wirkt nachhaltig bis in das Erwachsenenalter hinein. 

Es gibt nicht die eine richtige Lösung für Eltern. Jede Familie muss ihren eigenen Weg finden, indem sie sich an den Bedürfnissen ihrer Mitglieder orientiert. Die Aufgabe der Eltern ist es, individuelle Möglichkeiten zu finden, um in dieser Krise bedingungslos füreinander da zu sein. Entscheidend ist die Haltung gegenüber Kindern, Jugendlichen und Menschen im Allgemeinen. Grundvoraussetzung ist ein positives Menschenbild. Dieses beeinflusst nicht nur, wie wir mit unseren Kindern, sondern auch wie wir mit anderen Menschen und uns selbst umgehen – vertrauensvoll und umsichtig. 

Wenn Eltern mal nicht weiterwissen, dann sollten sie sich nicht scheuen, sich Unterstützung zu suchen. Familienberatungen können oft helfen und wieder Licht ins Dunkel bringen. Sie können Kapazitäten der Familien aufdecken und Handlungsoptionen sichtbar machen.

Mehr zum bindungs- und beziehungsorientierten Familienleben gibt es unter anderem bei folgenden Blogs und Podcasts:

Das Fachkräfteportal hat Alltagstipps für Familien zusammengetragen. Hier können Familien sich orientieren und Fachkräfte nach pädagogisch/psychologischen Ansätzen schauen.  

von Nadine Salihi

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