#kleineSchritte

Schreibwettbewerb für junge Menschen zu Erfahrungen während der Pandemie

Ein Bleistift liegt neben einem Anspitzer auf einem aufgeschlagenen, leeren Notizbuch
Bild: Angelina Litvin - unsplash.com   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Die Regionalvertretung der Europäischen Kommission für NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland in Bonn ruft Jugendliche und junge Erwachsene zu einem Wettbewerb auf. Mit literarischen Reportagen über ihre Erfahrungen und Sehnsüchte während der Pandemie können sich die jungen Menschen um die Gewinne bewerben.

Eigentlich leben wir in Europa unser Miteinander und unsere Vielfalt. In den letzten Monaten konnten viele von uns geliebte Menschen und Sehnsuchtsorte in anderen EU-Ländern nicht besuchen. Das Coronavirus hat uns eingegrenzt. Mit dem Wettbewerb der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn sollen jungen Autor(inn)en ermutigt werden, ihren Sehnsüchten in literarischer Form freien Lauf zu lassen. Was haben Grenzschließungen und Kontaktbeschränkungen für die jungen Menschen bedeutet? Welche Rolle spielt die Sprache, wenn man Menschen nicht mehr physisch begegnen kann? Welche „kleinen Schritte“ haben junge Menschen unternommen, um während der Einschränkungen in der Pandemie Grenzen zu überwinden? Diese neue Art von Begegnungen sind #kleineSchritte. Und genau diese machen unsere europäische Vielfalt und unser Miteinander aus.

Ihre Träume und Sehnsüchte können die Teilnehmer bis zum 30. November in Form einer literarischen Reportage einreichen. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Workshop mit dem Autor und Jurymitglied Uwe Rada. Die Gewinnerbeiträge dieses literarischen Experiments werden als Instagram Post auf der Seite der Europäischen Kommission in Deutschland veröffentlicht

Alle Infos zum sind auf der Webseite zum Wettbewerb zu finden.

Quelle: Europäische Kommission vom 05.11.2020

Info-Pool