Digitale Konferenz

Fachkräfte der Sozialen Arbeit – Profis am Limit?

Eine junge Frau trägt eine Atemschutzmaske und lehnt in der Hocke verzweifelt an einer Häuserwand
Bild: Engin Akyurt - unsplash.com   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Die Corona-Pandemie wirkt wie ein Brennglas und verschärft die Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit. Aktuelle Studienergebnisse zur Situation sowie den gesundheitlichen Folgen für die Beschäftigten werden auf einer Online-Veranstaltung am 16. März 2021 vorgestellt und diskutiert.

Die Corona-Pandemie bringt Fachkräfte der Sozialen Arbeit an ihre Grenzen. Einhalten der Hygienevorschriften und gleichzeitiges Sicherstellen eines breiten Angebots, in der aktuellen Situation darf Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht aus den Augen verloren werden. Anlässlich des Internationalen Tags der sozialen Arbeit beschäftigt sich eine digitale Konferenz von ver.di und der Hochschule Fulda am 16. März 2021 mit diesem Thema. Gemeinsam mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und der stellvertretenden ver.di-Vorsitzenden Christine Behle soll diskutiert werden, wie der Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Sozialen Arbeit zu Zeiten der Corona-Pandemie sichergestellt werden kann.

Diskussion mit verschiedenen Fachkräften und Vorstellen von Studie

Neben Fachkräften aus den verschiedenen Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit (wie z.B. Kita, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Behindertenhilfe) wird auch Dietmar Erdmeier als Vorsitzender der Versichertenseite der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) an der Veranstaltung teilnehmen.

Darüber hinaus werden auf der Konferenz die Ergebnisse der Studie „Soziale Arbeit Macht Gesellschaft“ zur aktuellen Arbeitssituation in Zeiten der Pandemie vorgestellt, welche die Hochschule Fulda in Kooperation mit ver.di durchgeführt hat.

Registrierung vorab notwendig

Die digitale Konferenz findet am Dienstag, den 16. März 2021, von 17:00 bis 18:30 Uhr statt. Eine Registrierung für die Veranstaltung ist über Webex möglich.

Quelle: ver.di

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