Freiwilliges Engagement / Sozialpolitik

BBE-Dossier: Zivilgesellschaft und künftige Bundespolitik

Spielfiguren und Puzzleteile
Bild: sanja gjenero

In einem aktuellen Dossier fasst das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) engagement- und demokratiepolitische Aktivitäten, Empfehlungen und Positionen zur Bundestagswahl 2017 aus der Zivilgesellschaft zusammen. Darunter sind ausformulierte Forderungen von 25 Organisationen und Netzwerken in verschiedenen Politikbereichen.

Die Zivilgesellschaft hat die Bundestagswahl vielfältig aktiv begleitet und zugleich Erwartungen, Empfehlungen und Forderungen in allen Politikfeldern an die künftige Bundesregierung formuliert. Es wird Zeit über diese Sachfragen zu debattieren und nicht mehr über Parteien. Für den Bereich der Engagement- und Demokratiepolitik hat das BBE in einem Dossier ausformulierte Forderungen von 25 Organisationen und Netzwerken zusammengestellt und zugleich die Aktivitäten von 69 Organisationen und Netzwerken in ihrer demokratiepraktischen Vielfalt dokumentiert: „Zivilgesellschaft und Bundestagswahl 2017: Engagement- und demokratiepolitische Aktivitäten, Empfehlungen und Positionen“.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG Selbsthilfe) finden sich darin ebenso wie der Deutsche Frauenrat, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Diakonie, der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), der Katholische Deutsche Frauenbund, der Naturschutzbund (NABU), VENRO oder die Volkssolidarität.

Das Dossier (PDF 2,2 MB) kann von der Webseite des BBE heruntergeladen werden.

Über das BBE

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteur(inn)en aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel des Netzwerks ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen.

Quelle: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement vom 09.10.2017

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