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Mol@m will Arbeitsmobilität in Europa verbessern

Ein Screenshot der Mol@m-Webseite
Bild: Deutsches Jugendinstitut

Das Deutsche Jugendinstitut hat gemeinsam mit Partnern aus fünf weiteren europäischen Ländern ein Projekt zur Unterstützung Europäischer Arbeitsmobilität durchgeführt. Ziel des Projekts „Mol@m“ ist es, die Beratung für potenzielle Arbeitsmigranten – vor allem für solche mit niedrigeren Qualifikationen – zu verbessern.

Zu diesem Zweck wurde ein Interaktives Tool entwickelt, das die Nutzer mit vertieften Kenntnissen rund um das Thema „Arbeiten in Europa“ ausstattet. Das Mol@m Tool richtet sich sowohl an Berufsberater als auch an Ausbildungs- und Arbeitssuchende, die in einem anderen Land arbeiten möchten. 

Es baut auf bestehenden und bewährten Services wie EURES, eurodesk und vielen anderen auf.

Das Tool (online zugänglich unter www.spi.pt/molamtool) bietet unter anderem folgende Services:

•    Infoguide
Strukturierte Informationen und Links rund um Mobilität
(Beratungsstellen, Arbeiten im Ausland, Rechtliches/Sozialversicherung, Kultur und Sprache, Bildung)

•    Erfahrungsberichte
Geschichten von Menschen, die den Schritt ins europäische Ausland gewagt haben, um dort zu arbeiten – und Berichte von Berufsberatern, die diesen Menschen helfen

•    Kontakte in Zielländern
Hilfreiche Kontaktdaten von Organisationen in Zielländern, die Migranten bei ihrer Ankunft unterstützen, darunter die Top 10 Zielländer in Europa

•    Checkliste
Eine Liste der Dinge, an die man vor der Ausreise denken sollte

•    Bibliothek
Eine Sammlung relevanter Literatur aus unterschiedlichen Ländern zur Arbeitsmobilität

Die Plattform besteht aus sechs länderspezifischen Teilen in den jeweiligen Landessprachen.

Zur Plattform gelangen Sie hier:
www.spi.pt/molamtool

Informationen zum Projekt finden Sie hier:
http://www.spi.pt/molam/ und unter www.dji.de/mol@m

Das Projekt Mol@m (Laufzeit Oktober 2010 – September 2012) wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen (Leonardo da Vinci Programm) gefördert.

Quelle: Deutsches Jugendinstitut

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