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Familienpolitik

Deutscher Familienverband gründet Kuratorium

Unter Vorsitz der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt ist das neu gegründete Kuratorium des Deutschen Familienverbandes zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen.

(Berlin). Mit der Gründung des Kuratoriums ist es dem Deutschen Familienverband gelungen, bekannte und engagierte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften sowie Medien zu gewinnen. Mitglieder in dem neu gegründeten Gremium, das den Verband in zentralen konzeptionellen und inhaltlichen Fragen begleiten und beraten wird, sind neben der ehemaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmidt der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske, der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, die Vizepräsidentin des Europäische Parlaments Dr. Silvana Koch-Mehrin, die Bundestagsabgeordneten Johannes Singhammer und Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie Dr. Susanne Mayer, Redakteurin der Wochenzeitung DIE ZEIT. 

„Familien in ihrer bunten Gesamtheit mit ihrer hohen Bedeutung für die Zukunft unseres Landes und mit ihrer nach wie vor ungebrochenen Leistungskraft müssen im Zentrum unseres Handelns stehen. Das Kuratorium bietet die Chance, Personen aus ganz verschiedenen Bereichen der Gesellschaft an einen Tisch zu holen, um über Familienpolitik zu reden, Ideen zu entwickeln und Menschen Lust auf Familie zu machen. Ich erwarte mir von unserer Arbeit wichtige Impulse für den Verband und für die Familienpolitik in unserem Land“, so Kuratoriumsvorsitzende Renate Schmidt auf der konstituierenden Sitzung.  

Auch der Präsident des Deutschen Familienverbandes Dr. Albin Nees betonte die Bedeutung des Kuratoriums für die künftige Arbeit des Verbandes. „Unser großes Ziel ist ein neuer Solidarpakt für Familien - eine Gemeinschaftsanstrengung, die der historischen Herausforderung des Gemeinschaftswerkes zwischen Ost und West nach der Wiedervereinigung gleicht und alle politischen Ebenen und gesellschaftlichen Kräfte bündelt. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dafür wichtige Mistreiter gewonnen zu haben“, so Verbandspräsident Albin Nees. 

Quelle: Deutscher Familienverband