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Stärkung der landesrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe durch die Föderalismusreform

Handlungsfeld:

  • Kindertagesbetreuung
  • Förderung der Erziehung in der Familie
  • Kinder- und Jugendschutz
  • Andere Aufgaben
  • Jugendsozialarbeit
  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Hilfen zur Erziehung

Medientyp: Internet

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden (AGJF) unterstützt die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in allen fachlichen Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe. Sie koordiniert und stimmt auf Fachebene länderübergreifende Grundsatzfragen zur Sicherstellung einer angemessenen und einheitlichen Umsetzung des Kinder- und Jugendhilferechts ab. Gleichzeitig vertritt sie auf Fachebene die Interessen der Länder gegenüber dem Bund bzw. der EU.

 

Das vorliegende Arbeitspapier wurde in der Sitzung der AGJF am 8./9.3.2007 zur Kenntnis genommen.

Schlagworte:
Selbstorganisierte Förderung von Kindern, U3-Ausbau, Rechtsanspruch, Kindertagespflege, Kindertagesstätte, Schulpflicht, Nothilfe, Gemeinsame Wohnform für Eltern und Kinder, Beratung, Zuständigkeit, Föderalismusreform, Landesjugendamt, Jugendamt, Landesrechtsvorbehalt, Verwaltung, Anspruchsüberleitung, Schutzauftrag, Beteiligung, Wunsch- und Wahlrecht, Subsidiarität, Recht auf Erziehung, Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe, Vormundschaftsgericht, Betreute Wohnform, Tätigkeitsuntersagung, Meldepflicht, Örtliche Prüfung, Betriebserlaubnis, Vollzeitpflege, Kinderschutz, Inobhutnahme, Hilfe für junge Volljährige, Unterhalt, Mitwirkung, Eingliederungshilfe, Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung, Heimerziehung, Tagesgruppe, Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistand, Soziale Gruppenarbeit, Hilfen zur Erziehung

Herausgabedatum: 03/2007

Sprache: Deutsch

Link zum Material:
https://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-jugend/jfmk_agjf/beschluss_agjf.pdf?start&ts=1224837207&file=beschluss_agjf.pdf

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden

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