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Jugendsexualität und Behinderung. Ergebnisse einer Berfragung an Förderschulen in Sachsen

Jugendsexualität und Behinderung (c) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2013

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit

Materialienkategorie: Studie

Medientyp: Internet, Print

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Im August 2010 startete in Sachsen die Pilotstudie zur Jugendsexualität von Jugendlichen mit Behinderungen. Diese Studie wurde analog der Repräsentativbefragung "Jugendsexualität" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt. Sie liefert erstmals Erkenntnisse zu Einstellungen und Verhaltensweisen in Bezug auf Aufklärung, Sexualität und Verhütung bei einer Zielgruppe, deren Sexualwissen und –verhalten national wie international kaum erforscht ist.

 

Zielstellung

Es handelt sich bei der Studie um eine erstmalige Untersuchung des Sexualwissens und -verhaltens behinderter und chronisch kranker Jugendlicher. Die Erhebung soll zum einen den Ergebnissen der Jugendsexualitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung von 2.500 Jugendlichen in der Bundesrepublik resp. in Ostdeutschland gegenübergestellt werden. Zum anderen ist es Ziel, Kompetenzen, Ressourcen und Defizite der Jugendlichen herausarbeiten, die zukünftig Eingang in sexualpädagogische Konzepte an Förderschulen finden könnten. Zudem wird es einen Extra-Bericht geben, der den Bedarf an Informations- und Unterrichtsmaterialien etc. enthalten wird.

Schlagworte:
Aufklärung, Behinderung, Forschung, Jugendliche/-r, Sexualität, Studie, Verhütung

Herausgabedatum: 2013

Link zum Material:
publikationen.sexualaufklaerung.de/cgi-sub/fetch.php?id=764 - Link zum direkten Download der Publikation (PDF; 4 MB)
http://publikationen.sexualaufklaerung.de/index.php?docid=2620 - übergeordneter Link zu weiteren Informationen sowie zur Bestell- und Downloadmöglichkeit der Publikation

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrg.), Autorinnen: Wienholz, S., Seidel, A., Michel, M. Müller, M.

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