Kindertagesbetreuung / Familienpolitik

Modellprojekt soll Übergang in die Schule erleichtern: Staatssekretär Jung besucht Kindertagesstätte

Zwei Kinder spielen mit ihrer Erzieherin.
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Das Modellprojekt Qualifizierte Schulvorbereitung (QSV) richtet sich an Kinder von vier bis sechs Jahren und zielt darauf, sie unter anderem in der motorischen sowie der lernmethodischen Kompetenz zu fördern und ihnen damit den Übergang von der Kita in die Schule zu erleichtern.

Im Rahmen der Aktionswoche Familie der Hessischen Landesregierung hat der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung, die Heinrich-Schlerf Kindertagesstätte in Wald-Michelbach (Odenwaldkreis) besucht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den Kindern der Löwen-Gruppe informierte er sich unter anderem über das Modellprojekt Qualifizierte Schulvorbereitung (QSV), das die Kindertagesstätte gemeinsam mit der Adam-Karrillon-Schule in Wald-Michelbach realisiert: Das Modellprojekt richtet sich an Kinder von vier bis sechs Jahren und zielt darauf, sie unter anderem in der bewegungs- und motorischen sowie der lernmethodischen Kompetenz zu fördern und ihnen damit den Übergang von der Kita in die Schule zu erleichtern.

Welche Bedeutung die Landesregierung der Kinderbetreuung zumisst, wird nicht zuletzt auch daran deutlich, dass die Mittel für die frühkindliche Förderung und zur Unterstützung der Kommunen im Vergleich zur Regierungszeit von SPD und Grünen von 60 Millionen Euro im Jahr 1999 auf heute 424,5 Millionen Euro vervielfacht wurden. Mit dem Kinderförderungsgesetz werden gleiche Startchancen für alle Kinder in Hessen geschaffen und überall der gleiche Standard der Betreuungsqualität etabliert. Darüber hinaus wird die große Mehrheit der Einrichtungen auch finanziell besser gestellt.

Die Hessische Landesregierung besucht in diesen Wochen in ganz Hessen verschiedene Einrichtungen rund um das Thema Familie. Was Familie für die Kabinettsmitglieder ganz persönlich bedeutet, haben sie in Videobotschaften berichtet, die im Internet unter der Adresse www.hessen.de abrufbar sind.

Quelle: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst vom 13.05.2013

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