Kindertagesbetreuung / Förderung der Erziehung in der Familie

Medienempfehlungen: Tod und Krankheit

Trauriges Kind lehnt auf einer Bank
Bild: © V&P Photo Studio - fotolia.com

Der Verlust geliebter Menschen gehört zum Leben. Nicht nur Erwachsene erleben Trauer und Schmerz, auch Kinder und Jugendliche sind von Schicksalsschlägen betroffen. Die Medienempfehlungen der Stiftung Lesen stellen Geschichten vor, die ihre Leser durch Höhen und Tiefen tragen.

Wie spricht man mit Kitakindern über den Tod der geliebten Oma? Wie erklärt man einem Grundschulkind, dass ein Elternteil nicht mehr lang zu leben hat? Und wie begegnet man einem schwerkranken Teenager? Wenn die passenden Worte fehlen, können Geschichten weiterhelfen. Die Autorinnen und Autoren unserer aktuellen Empfehlungen erzählen behutsam, mit großer Ernsthaftigkeit, aber auch leicht und humorvoll von den Notlagen ihrer Helden. Die wohl wichtigste Botschaft von Hund Mika, Super-Bruno, den Geschwistern Holly, Jonathan und Davie und allen anderen ist: Du bist nicht allein. 

Geschichten tragen ihre Leser durch Höhen und Tiefen. Sie weiten den Horizont und inspirieren, sie trösten und finden die richtigen Worte für komplexe Gefühlslagen. Gerade Kindern und Jugendlichen erlauben sie den Zugang zu schwierigen Themen. Dabei können diese selbst entscheiden, in welchem Tempo und mit welcher Intensität sie sich den Problemen der Figuren öffnen. Und auch für Eltern, die in ihrer eigenen Trauer oft sprachlos sind, bieten Geschichten eine gute Brücke zu ihren Kindern.

Die Medienempfehlung der Stiftung Lesen zum Thema Tod und Krankheit (PDF 1,1 MB) steht online zur Verfügung. 

Quelle: Stiftung Lesen vom 01.03.2018 

Info-Pool