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Jugendsozialarbeit / Bildungspolitik

Neues Eckpunktepapier: "Kompetenzen junger Menschen anerkennen – den Berufseinstieg fördern"

Kugeln rollen auf Steg über Schlucht
Bild: © beermedia - Fotolia.com

Gemeinsam mit dem AWO Bundesverband, Jugend für Europa, dem Bundesverband der Träger beruflicher Bildung, IN VIA, der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit und dem Deutschen Verein veröffentlicht der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit das Eckpunktepapier "Kompetenzen junger Menschen anerkennen – den Berufseinstieg fördern. Eckpunkte zur Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen junger Menschen auf dem Weg in den Beruf".

Dieses Eckpunktepapier ist von einer organisationsübergreifenden informellen Autor(inn)engruppe erstellt worden, die darin einen Beitrag zur Diskussion um die Entwicklung des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) mit dem speziellen Fokus auf der Anerkennung non-formal und informell erworbener Kompetenzen junger Menschen im Übergang zwischen Schule und Beruf sieht.

Die Autor(inn)en zeigen auf, wie die vielfältigen in non-formalen und informellen Kontexten (etwa der Jugendsozialarbeit) erworbenen Kompetenzen junger Menschen identifiziert, dokumentiert, bewertet und letztlich zertifiziert werden können. Außerdem werden Vorschläge erörtert, welche Organisationen oder Institutionen für die Beschreibung und Anerkennung non-formal erworbener Kompetenzen infrage kommen.

Weitere Informationen: Eckpunktepapier, Aktivitäten des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit (PDF, 648 KB)

INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – keine Bearbeitung CC BY-NC-ND 3.0

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