Kinder- und Jugendschutz / Kinder- und Jugendarbeit

„Kinder- und Jugendarbeit … aber sicher! – Arbeitshilfe zur Prävention von sexuellen Übergriffen in Institutionen

Ausschnitt des Titelbildes der Arbeitshilfe in türkis mit Zeichnungen in weiß, die Kinder und Erwachsene zeigen.
Bild: © AJS NRW

Die neue praxisnahe Arbeitshilfe „Kinder- und Jugendarbeit … aber sicher!“ der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle NRW unterstützt Haupt- und Ehrenamtliche dabei, ihre Einrichtungen sicherer zu machen. Wer Schutzkonzepte nicht nur konzipieren, sondern auch in der Praxis umsetzen möchte, erhält in der Arbeitshilfe Informationen über die wesentlichen Themenbereiche.

„Kinder- und Jugendarbeit … aber sicher! Prävention von sexuellen Übergriffen in Institutionen“ so heißt die brandneue Veröffentlichung der AJS. Die Autorinnen Dr. Nadine Schicha und Gisela Braun behandeln mit Unterstützung der Juristin Anja Puneßen alle wesentliche Themenbereiche, mit denen Fachkräfte in Institutionen sich auseinanderzusetzen haben, wenn sie Schutzkonzepte nicht nur konzipieren, sondern auch lebbar machen wollen.

Die praxisnahe Arbeitshilfe will Haupt- und Ehrenamtliche dabei unterstützen, ihre Einrichtungen sicherer zu machen. Ob Vereine und Verbände, ob Freizeit- oder Bildungseinrichtungen – alle, die mit Kindern leben und arbeiten, profitieren von dieser Arbeitshilfe.

Vorbestellungen an die AJS werden per E-Mail an info@DontReadMemail.ajs.nrw.de entgegen genommen. Die Kosten belaufen sich auf 14,50 € (inkl. Versand).

Über die AJS NRW

Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle NRW e.V. ist eine landesweit tätige Fachstelle zur Förderung des erzieherischen und gesetzlichen Jugendschutzes. Die Arbeit der AJS ist geprägt vom Gedanken des Empowerments: Junge Menschen sollen in ihrer Entwicklung so unterstützt werden, dass sie zu selbstbestimmten, reflektierten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten heranwachsen können.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle NRW e.V. vom 05.12.2017

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