Kinder- und Jugendarbeit

Landesjugendring Baden-Württemberg startet Sommerkampagne

Ein Seestern am Strand
Bild: Ferr Fikkers   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-NC-SA 3.0

Auch in Baden-Württemberg haben die Sommerferien begonnen. Damit in den sechs Wochen keine Langeweile aufkommt, gibt es zahlreiche Freizeitangebote der Kinder- und Jugendverbände: Hausfreizeiten, Zeltlager, Stadtranderholungen oder Jugendreisen ins Ausland.

Bei den zumeist ehrenamtlich betreuten Freizeiten können Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft zusammenkommen und Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz erleben. „Wichtig ist, dass alle sich gut aufgehoben fühlen – dafür werden die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer von den Verbänden intensiv auf ihren Einsatz vorbereitet und geschult“, betont Kai Mungenast, stellvertretender Vorsitzender des Landesjugendrings. „Und dafür braucht es die hauptberuflichen Bildungsreferentinnen und -referenten in den Jugendverbänden und Ringen, die zum Beispiel die Schulungen anbieten.“

Die Programme für die Freizeiten und Ferienlager werden von den Ehrenamtlichen selbst organisiert. „Da steckt viel Arbeit drin, die die Ehrenamtlichen in ihrer Freizeit machen um Kindern und Jugendlichen ein Sommererlebnis mit Spaß und Sinn zu ermöglichen“, erklärt Mungenast.

Um diese Arbeit bestmöglich unterstützen zu können, brauche es auch Rücken­deckung von der Politik. Daher sind bei der sechsten Sommerkampagne des Landesjugendrings wieder Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg dazu eingeladen, in den Sommerferien eine Freizeit oder ein Zeltlager zu besuchen und live zu erleben, was Jugendverbände alles möglich machen. Und so ein Besuch sei auch für die Kinder und Jugendlichen eine spannende Angelegenheit.

Mehr zu Sommerkampagne 2016: http://www.ljrbw.de/sommerkampagne.html

Quelle: Landesjugendring Baden-Württemberg vom 27.07.2016.

Bei den zumeist ehrenamtlich betreuten Freizeiten können Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft zusammenkommen und Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz erleben. „Wichtig ist, dass alle sich gut aufgehoben fühlen – dafür werden die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer von den Verbänden intensiv auf ihren Einsatz vorbereitet und geschult“, betont Kai Mungenast, stellvertretender Vorsitzender des Landesjugendrings. „Und dafür braucht es die hauptberuflichen Bildungsreferentinnen und -referenten in den Jugendverbänden und Ringen, die
zum Beispiel die Schulungen anbieten.“

Die Programme für die Freizeiten und Ferienlager werden von den Ehrenamtlichen selbst organisiert. „Da steckt viel Arbeit drin, die die Ehrenamtlichen in ihrer Freizeit machen um Kindern und Jugendlichen ein Sommererlebnis mit Spaß und Sinn zu ermöglichen“, erklärt Mungenast.

Um diese Arbeit bestmöglich unterstützen zu können, brauche es auch Rücken­deckung von der Politik. Daher sind bei der sechsten Sommerkampagne des Landesjugendrings wieder Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg dazu eingeladen, in den Sommerferien eine Freizeit oder ein Zeltlager zu besuchen und live zu erleben, was Jugendverbände alles möglich machen. Und so ein Besuch sei auch für die Kinder und Jugendlichen eine spannende Angelegenheit.

„Auf jeden Fall wünschen wir allen Engagierten und den Kindern und Jugendlichen eine unbeschwerte Zeit und tolle Erlebnisse in den Ferienlagern!", sagt Mungenast.

Der Landesjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft von 31 Jugendverbänden auf Landesebene und von den Orts-, Stadt- und Kreisjugendringen. Er vertritt darüber hinaus die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg.

Mehr zu Sommerkampagne 2016: www.ljrbw.de/sommerkampagne.html