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PFAD - Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.

Kurzname: PFAD

Art der Institution: Verband / Interessenvertretung

Strukturebene: Bund

Handlungsfeld:

  • Andere Aufgaben
  • Hilfen zur Erziehung

Kurzbeschreibung und Arbeitsschwerpunkte:

Der Bundesverband der Pflege- und Adoptiveltern wurde 1976 als bundesweit tätiger Verein in Münster gegründet. Alle Landesverbände und die ihnen angeschlossenen regionalen Vereine und Initiativen bilden seit der Strukturreform 1996 den PFAD-Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien.

 

Der Bundesverband vertritt die Überzeugung, dass Kinder und Jugendliche, die in Pflege- oder Adoptivfamilien vermittelt werden, nicht einfacher zu erziehen sind als diejenigen, die in Einrichtungen leben, und will Ansprechpartner sein und Beistand (§ 13 SGB X) in Krisen- und Konfliktsituation leisten. Darüber hinaus will er dazu beitragen, dass möglichst viele Kinder, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können, in Pflege- oder Adoptivfamilien konstante Bezugspersonen erhalten. PFAD setzt sich für eine Verbesserung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der öffentlichen und freien Jugendhilfe ein, arbeitet an der Verbesserung und Absicherung der rechtlichen Positionen von Pflegefamilien, fordert den Ausbau und die kontinuierliche Unterstützung durch Pflegeelternschulen und führt Vorbereitungs- und Qualifizierungsmaßnahmen durch. Weitere Ziele sind eine soziale Absicherung von Pflegeeltern im Ehrenamt und im Arbeitsverhältnis sowie die konkrete Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben des KJHG.

Schlagworte:
Vollzeitpflege, Hilfe für junge Volljährige, Adoption, Bereitschaftspflege, Adoptionspflege, Kinderschutz, Dauerpflege, Pflegefamilie, Pflegekind, Pflegeeltern

Adresse/Kontakt:
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin
Telefon: 030 9487 9423
Telefax: 01212 508 577 626
E-Mail: info@DontReadMepfad-bv.de

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Internetadresse: http://www.pfad-bv.de

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