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Kinderschutz

Bayern: Harl.e.kin-Nachsorge - Vernetzungsprojekt hilft Eltern mit Frühgeborenen

"Ich freue mich sehr, dass wir ab morgen auch im Raum Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen die Harl.e.kin-Nachsorge für früh- und risikogeborene Kinder fördern können! Mit 14 639 Euro werden das Familiennachsorgezentrum ELISA, die Klinik St. Elisabeth in Neuburg, das Klinikum Ingolstadt und Frühförderstellen in Ingolstadt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen unterstützt, die seit kurzem gemeinsam die Harl.e.kin-Nachsorge anbieten, so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute (Sonntag) in München.

Bei der Harl.e.kin-Nachsorge handelt es sich um ein interdisziplinäres Vernetzungsprojekt, das zum frühestmöglichen Zeitpunkt Eltern mit Frühgeborenen Hilfestellung gibt. Die ganzheitliche Betreuung der Familien beginnt bereits in der Klinik und wird auch nach Entlassung aus dem Krankenhaus aufrechterhalten. Das Projekt im Raum Ingolstadt gehört zu einem Netz von mittlerweile zwölf Standorten in Bayern, das im Jahr 2010 mit 580 000 Euro vom Familienministerium unterstützt wurde.

Nähere Informationen zu Harl.e.kin gibt es unter:
www.harlekin-nachsorge.de

Quelle: Bayerisches Staatsministerium fürArbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Pressemitteilung vom 21.11.2010

 

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