Junge Flüchtlinge / Sozialforschung

Flüchtlingssozialarbeit: Studie zur Unterbringung geflüchteter Menschen

Ein Hochhaus
Bild: Michal Zacharzewski   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-NC-SA 3.0

Die Handlungsbedingungen der Sozialarbeitenden in der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten unterliegen einem stetigen Wandel. Wie gestalten sich aktuell die Handlungsmöglichkeiten im Spektrum zwischen fachlichen Ansprüchen und (gesellschaftlichen und institutionellen) Rahmenbedingungen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 15 Studierende der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen und erstellten eine empirische Studie.

Die Studierende der HAWK erstellten die empirische Studie im Projektmodul „Im Dialog mit der Praxis“. Zunächst fand eine theoretische Auseinandersetzung zum Thema Flüchtlingssozialarbeit statt. Anschließend wurden mehrere Interviews mit Expert(inn)en durchgeführt, ausgewertet und interpretiert. Der Fokus lag auf der sozialen Betreuung von Geflüchteten in Sammelunterkünften und in der dezentralen Unterbringung in Privatwohnungen. Daraus ergab sich der Titel der empirischen Untersuchung: „Dezentrales eigenständiges Wohnen vs. Zentrale Unterbringung in Sammelunterkünften“.

Die komplette Forschungsarbeit als PDF (3 MB) steht auf der Mitarbeiterseite von Dr. Jürgen Ebert (Rubrik „Studentische Praxisforschungsprojekte“) zum Download bereit.

Quelle: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen vom 12.03.2018

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