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Gesundheit

Neuer Vertrag zwischen BZgA, DTB und DTJ: Gemeinsam mit innovativen Aktionen zur Gesundheitsförderung und Prävention

Ein turnendes Kind
Bild: © Pavel Losevsky - Fotolia.com

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutsche Turner-Bund (DTB) sowie die Deutsche Turnerjugend (DTJ) intensivieren ihre Zusammenarbeit.

Eine Fülle gemeinsamer Aktivitäten wie die Entwicklung einer Inklusions-Kinderturnshow oder spezifische Angebote zur Gesundheitsförderung älterer Menschen gehören zum Angebotsspektrum für die  nächsten vier Jahre. Ein heute unterzeichneter Kooperationsvertrag zwischen BZgA und DTB besiegelt das gemeinsame Vorhaben.

Der heute unterzeichnete Kooperationsvertrag zwischen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Deutschen Turner-Bund (DTB) und der Deutschen Turnerjugend (DTJ) regelt die Zusammenarbeit für die kommenden vier Jahre und setzt neue Impulse. Im Vertrag wurden vielfältige Anregungen aus den Landesverbänden aufgegriffen. Hierzu gehört,  die Mitglieder aus den Turn- und Sportvereinen für Themen der Gesundheitsförderung und Prävention zu sensibilisieren und zu aktivieren, sie durch gemeinsame Fachtagungen zu unterstützen und ihnen Informations- und Schulungsmedien zur Verfügung zu stellen.

„Der Deutsche Turner-Bund ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner“, betont Professor Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. „Daher begrüße ich es sehr, dass wir mit dem DTB zusätzlich zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit in Zukunft auch bei der Entwicklung von Bildungs- und Bewegungsangeboten für ältere Menschen zusammenarbeiten werden. Außerdem freue ich mich außerordentlich darüber, dass wir auch in diesem Jahr beim Internationalen Deutschen Turnfest wieder vertreten sein können. Denn das Fest ist eine ideale Plattform für uns, um Menschen direkt und persönlich über die zahlreichen Möglichkeiten der Gesundheitsförderung in den Turnvereinen zu informieren und unsere Angebote und Präventionsinitiativen vorzustellen.“

Die Uraufführung des gemeinsamen Präventions- und Inklusionsprojektes, der Kinderturnshow „Echt stark“, markiert den Beginn der neuen Zusammenarbeit von BZgA, DTB und DTJ. 350 Kinder aus der Region, mit und ohne Behinderung, haben vor und hinter der Bühne an der Gestaltung der Show mitgearbeitet, für die sich heute um 14.30 Uhr der Vorhang in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle öffnet. Das Motto der BZgA-Kampagne „Kinder stark machen“ ist auch hier richtungsweisend.

Bereits zum sechsten Mal beteiligt sich die BZgA mit ihren Initiativen zur Gesundheitsförderung und Prävention am Internationalen Deutschen Turnfest. Das Spektrum der BZgA-Themen in Mannheim reicht von der frühen Suchtvorbeugung bei Kindern und der Alkoholprävention bei Jugendlichen bis zur Prävention von Gesundheitsrisiken durch falsche Ernährung und unzureichende Stressbewältigung sowie differenzierte Bewegungsangebote für ältere Menschen.
So ist die BZgA beim Turnfest mit dem großen Eventareal ihrer Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“, gefördert vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), vertreten. Im Mittelpunkt der auf Jugendliche zugeschnittenen Aktionen steht die Motivation für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol ebenso wie das Aufzeigen von Risiken und Folgen zu hohen Alkoholkonsums.

Auch hinsichtlich der Auswirkungen und Herausforderungen der demografischen Entwicklung für den Sport und die Gesundheitsförderung unterstützt die BZgA beim Turnfest ein wichtiges Anliegen des DTB: Bewegungsangebote für ältere Menschen sollen geschaffen werden, die Fitness, Gesundheit und Leistungsfähigkeit fördern, Selbstständigkeit und Alltagskompetenz erhalten sowie Stürze und Pflegebedürftigkeit verhindern. Entsprechende Workshops für Übungsleiterinnen und Übungsleiter und ein interaktiv gestalteter Informationsstand für Ältere bieten attraktive Anlaufstationen der BZgA zu diesem Themenkomplex - sowohl für ältere Menschen selbst als auch für in Sport, Pflege und verwandten Bereichen arbeitende Fachkräfte.

Weitere Informationen unter

Quelle: Bundeszentrale für gesndheitliche Aufklärung vom 23.05.2013

 

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