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Freiwilliges Engagement

Schleswig-Holstein sucht neue Unterstützer und Förderer für das FÄJ

Mit dem neuen Jahrgang des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) in Schleswig-Holstein eröffnete Schleswig-Holsteins Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf ihre Werbekampagne für das FÖJ.

KIEL. "Bisher sind 139 Einsatzstellen sicher, die mit Landesmitteln gefördert werden. Es würde mich jedoch sehr freuen, wenn wir weitere Unterstützer und Förderer für das FÖJ in Schleswig-Holstein gewinnen könnten, die zusätzliche Plätze ermöglichen. Dies ist ein Angebot an Unternehmen, Institutionen, Stiftungen und kommunale Einrichtungen, die von der Idee des Freiwilligen Ökologischen Jahres überzeugt und bereit sind, es ideell und finanziell zu unterstützten", sagte Frau Rumpf. 

Die Unterstützung kann auf folgende Weise erfolgen: 

1. Übernahme einer Patenschaft für bestehende oder neu einzurichtende FÖJ-Plätze; die Kosten betragen rund 8.600 Euro pro Jahr und Platz.

2. Spende für die anteilige Finanzierung von FÖJ-Plätzen, wie Taschengeld, Verpflegung, Unterkunft oder durch Sachleistungen für bestimmte Projekte und Bildungsaktivitäten. 

Darüber hinaus ist geplant, dass private und öffentliche Unternehmen, Institutionen und Kommunen auch selbst FÖJ-Einsatzstellen ohne Förderung des Landes einrichten können. Die dafür notwendigen Änderungen in der FÖJ-Konzeption, in der die Organisation und das Verfahren für das FÖJ in Schleswig-Holstein festgelegt sind, werden zurzeit erarbeitet und sollen demnächst im FÖJ-Ausschuss diskutiert und beschlossen werden. Die Umweltministerin äußerte ihre Hoffnung, dass schon im kommenden FÖJ-Jahrgang einige Plätze wieder besetzt oder durch neue Plätze ersetzt werden könnten.

Interessenten können sich an Dr. Brigitte Varchmin im Fachreferat des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume unter 0431/ 988-7326 oder direkt an die FÖJ-Träger: FÖJ Betreuungsstelle Koppelsberg unter 04522/ 507-160 bzw. an die Trägergemeinschaft FÖJ Wattenmeer unter 04841/ 668548 wenden. 

Quelle: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein

ik