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Umfrageaufruf

Was macht die Corona-Pandemie dauerhaft mit uns?

Streetart-Bild einer Person hinter Gitter auf einer Mauer
Bild: Rostylav Savchyn - unsplash.com   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Für viele Menschen stellt das Coronavirus seit Monaten eine massive Belastung dar. Wie sich die Pandemie auf unser Verhalten und unsere Stimmung auswirkt, erforscht seit April 2020 eine Gruppe von Psychologinnen und Psychologen der Goethe-Universität Frankfurt, des Universitätsklinikums Frankfurt und der Hochschule Fulda. Für die nächste Erhebungsrunde sucht das Forschungsteam Teilnehmende für ihre Online-Umfrage.

Die Coronavirus-Pandemie begleitet und bestimmt unser Leben seit Beginn dieses Jahres. Und die Menschen gehen sehr unterschiedlich damit um. Für die einen steht die Gesundheitsgefährdung im Vordergrund, die andere sehen vor allem die wirtschaftlichen Folgen der Maßnahmen. Die unterschiedlichen Einschätzungen des Geschehens bringen Konflikte mit sich.

Wie sich die Coronavirus-Pandemie und der Umgang damit auf das Verhalten und die Stimmung der Menschen auswirkt, erforscht seit April eine Gruppe von Psychologinnen und Psychologen der Goethe-Universität Frankfurt, des Universitätsklinikums Frankfurt und der Hochschule Fulda. Ziel der in mehreren Ländern laufenden Untersuchung ist, Einblick zu gewinnen in die Auswirkungen und Belastungen für verschiedene Personengruppen, um besser zu verstehen, wie sich die aktuelle globale Krise auf unser Denken, unser Befinden und unser Handeln auswirkt und möglicherweise Unterstützungsmaßnahmen effizienter planen und umsetzen zu können.

Nun starten die Forscherinnen und Forscher eine weitere Erhebungsrunde. Die Online-Befragung liegt auf Deutsch und Englisch vor und besteht aus mehreren Befragungen im Abstand von fünf Wochen, um die Entwicklungen im Langzeitverlauf erfassen zu können.

Die Teilnahme an der Studie ist online möglich.

Verantwortliche Projektleiterinnen und Projektleiter der aktuellen Studie sind Prof. Dr. Uli Sann, Hochschule Fulda und Dr. Emily Frankenberg, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum der Goethe-Universität.

Quelle: Hochschule Fulda vom 19.11.2020

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