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Coronavirus / Kindertagesbetreuung

Mehr braucht mehr: ver.di beantwortet Fragen zur Corona-Epidemie für Kitas

Viele Arme halten bunte Fragezeichen nach oben
Bild: rawpixel.com

In drei Flyern hat die Gewerkschaft ver.di Informationen für Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung zusammengestellt. Hierbei werden u.a. Fragen zu arbeitsrechtlichen Aspekten beantwortet sowie zum Gesundheitsschutz, insbesondere für Beschäftigte und Kinder in der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und in Angeboten für Schulkinder.

In allen Bundesländern ist es zur Schließung von Einrichtungen gekommen, gleichzeitig muss eine Notbetreuung sichergestellt werden. Für die Kinder von Menschen, deren berufliche Tätigkeit für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens unverzichtbar ist (kritische Infrastrukturen) z.B. in der Krankenpflege muss, wenn keine Alternative verfügbar ist, die Betreuung weiterhin sichergestellt werden. Das bedeutet: Beschäftigte in Kitas sind sehr unterschiedlich betroffen.

Daher hat ver.di wichtige Fragen von Beschäfigten, beispielsweise zu gesundheits- und arbeitsrechtlichen Aspekten zusammengestellt und beantwortet. Diese sind unter dem Titel "MEHR BRAUCHT MEHR - Informationen zur Corona-Epidemie für Kitas" in den drei folgenden Flyern veröffentlicht:

Quelle: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

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