Kinder- und Jugendhilfetag

innatura auf dem 16. DJHT: Sachspendenbezug bedarfsgerecht und unkompliziert

Die Gründerin der innatura gGmbH Dr. Juliane Kronen steht vor einem Lagerregal
Bild: © Karin Desmarowitz Dr. Juliane Kronen, Gründerin und Geschäftsführerin der innatura gGmbH

Auf dem 16. Kinder- und Jugendhilfetag präsentiert sich innatura an Stand F42 in Halle 3. Die gemeinnützigen innatura gGmbH vermittelt fabrikneue Sachspenden für soziale Zwecke.

Gutes Engagement braucht gute Ressourcen

Wasch- und Reinigungsmittel, Windeln oder Zahnpasta – und das für maximal ein Fünftel des herkömmlichen Preises; dies ermöglicht die gemeinnützige innatura gGmbH durch die Vermittlung fabrikneuer Sachspenden an gemeinnützige Organisationen. Für maximal 20 Euro erhalten soziale Einrichtungen so Waren im Wert von 100 Euro – und können die gesparten Mittel für ihre eigentlichen Aufgaben einsetzen, zum Beispiel ihre Projekte absichern oder ihre Angebote erweitern.

innatura ist seit 2013 tätig. Das Produktspektrum umfasst Babykleidung, Windeln, Reinigungs- und Hygieneprodukte, Bett- und Sanitätswaren, Kleidung, Sportartikel oder auch elektrische Kleingeräte. Die gespendeten Produkte sind fabrikneu und hochwertig und stammen von namhaften Herstellern und Handelsunternehmen. Diese vertreiben die Waren z.B. aufgrund von Fehl- oder Übermengen bzw. Sortimentswechseln nicht mehr, möchten aber mit ihren Produkten etwas bewirken statt sie ungenutzt zu vernichten, obwohl dies eigentlich die günstigere Lösung wäre.

Diese Artikel vermittelt innatura an rund 500 Einrichtungen und Organisationen aus vielen Sektoren der sozialen Arbeit – wie etwa der Kinder- und Jugendhilfe, Obdachlosenhilfe, Seniorenhilfe oder der Flüchtlingshilfe. Sie haben bei innatura die Auswahl unter rund 1.000 verschiedenen Produkten, können diese bedarfsgerecht bestellen und bekommen sie direkt ins Haus geliefert. Der Aufwand für die eigene Sachspendenakquise entfällt. innatura erwirtschaftet als Nonprofit-Unternehmen keine Gewinne; die Vermittlungsgebühren sind lediglich ein Beitrag zur Kostendeckung für Lager, Personal und Büro.

Viele Einrichtungen und Initiativen der Kinder- und Jugendarbeit und -hilfe, Familienhilfe und Jugendsozialarbeit sowie Kindertagesstätten und Jugendverbände nutzen das Angebot von innatura.

Einige Beispiele:

  • Familienanaloge Wohneinrichtungen für Kinder und Jugendliche wie zum Beispiel das Haus Schumaneck in Brühl bei Köln beziehen vor allem Artikel des Grundbedarfs bei innatura – Windeln, Waschmittel, Hygieneprodukte, Bettwaren und Haushaltsartikel, aber auch Spielwaren oder Sportartikel.
  • Kitas, Kinderheime, Kinder- und Jugendfreizeiten, Jugendverbände und Offene Türen, Jugend-Wohngruppen, Einrichtungen der Kindernothilfe und Initiativen für jugendliche Obdachlose wie zum Beispiel die Notschlafstelle "Schlaf am Zug" in Gelsenkirchen bestellen bei innatura.
  • Ein großer Bedarf an Artikeln zur Grundversorgung, aber auch etwa an Sportkleidung besteht bei jugendlichen Flüchtlingen; innatura beliefert Flüchtlings- und Willkommensinitiativen ebenso wie die Einrichtungen großer Wohlfahrtsorganisationen.

Weitere Beispiele unter:www.innatura.org/empfangen/projekte/

Soziale Organisationen erhalten die Waren bei innatura in genau dem Umfang, den sie benötigen; es gibt keine Mindestbestellmenge. Voraussetzung für den Bezug der Artikel ist, dass die Einrichtungen sich auf der Webseite registrieren und sich mit dem Freistellungsbescheid des Finanzamts legitimieren.

Auf dem 16. Kinder- und Jugendhilfetag präsentiert sich innatura an Stand F42. Außerdem erläutert Diana Ochs, Ansprechpartnerin für Partnernetzwerke und Fundraising, am Mittwoch, 29. März 2017, im Messeforum 2 (16.00 bis 16.45 Uhr), wie mit innatura Sachspendenbezug bedarfsgerecht und unkompliziert funktioniert.

www.innatura.org

Quelle: innatura gGmbH

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