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Gesunder Lebenswandel und gesunde Ernährung

Nationale Strategie(n)

Gesunde Ernährung

Die zentrale bundesweite Strategie zur Verbesserung des Ernährungsverhaltens von Kindern und Jugendlichen ist der im Youth-Wiki-Kapitel Gesundheit und Wohlbefinden - Sport, Jugendfitness und körperliche Betätigung: Nationale Strategien beschriebene Aktionsplan IN FORM

Prävention von Übergewicht

Die Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ist ein zentraler Förderschwerpunkt  in der politischen Arbeit des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Mit dem Förderschwerpunkt verfolgt das BMG drei Ziele:

  • Bestimmung von Erfolgsfaktoren für nachhaltig wirksame Maßnahmen,
  • Verbesserung der Qualität und Wirksamkeit von Projekten,
  • Entwicklung von bedarfs- und zielgruppengerechten Informations- und Aufklärungsmaterialien.

Seit 2015 fördert das BMG eine Reihe von Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen. Weitere Informationen hierzu finden sich weiter unten: Beförderung eines gesunden Lebenswandels und gesunder Ernäherung bei jungen Menschen.

Gesunde Sexualität

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufkärung (BZgA) ist durch das Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) beauftragt, unter Beteiligung der Bundesländer und in Zusammenarbeit mit Vertretern der Familienberatungseinrichtungen aller Träger Konzepte zu entwickeln und bundeseinheitliche Maßnahmen zur Sexualaufklärung und Familienplanung zu erarbeiten und zu verbreiten. Konkretisiert ist dieser Auftrag in einem mit den Bundesländern abgestimmten Rahmenkonzept zur Sexualaufklärung. Die BZgA hat in diesem Kontext eine Reihe von Internetangebotenentwickelt.

Weitere Informationen hierzu finden sich weiter unten: Beförderung eines gesunden Lebenswandels und gesunder Ernäherung bei jungen Menschen.

Suchtprävention

Die Suchtprävention ist eine der vier Ebenen derNationalen Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik (PDF, 503 KB) der deutschen Bundesregierung. Sie wurde im Februar 2012 beschlossen. Hauptziele der Strategie sind die Reduzierung des Konsums legaler und illegaler Suchtmittel sowie die Vermeidung drogen- und suchtbedingter Probleme. Verantwortlich für die Koordination der Sucht- und Drogenpolitik der Bundesregierung ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, die zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit gehört. Die Maßnahmen der Suchtprävention richten sich an die gesamte Bevölkerung, es gibt aber Aktivitäten und Kampagnen, die direkt die Zielgruppe Kinder und Jugendliche ansprechen.

Das Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)

Um eine gesunde Lebensumwelt der Menschen zu unterstützen, kooperieren die Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und für Ernährung und Landwirtschaft mit  verschiedenen Bundesoberbehörden (Bundesamt für Strahlenschutz,Bundesinstitut für Risikobewertung, Robert Koch-Institut und Umweltbundesamt) im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG). Es fördert Forschungsprojekte und Informationskampagnen im Bereich Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz. Hauptzielgruppe des Programms sind Kinder und Jugendliche. Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen soll vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt und der Einfluss vor Schadstoffen auf den kindlichen Organismus untersucht werden. Unter anderem werden Aktivitäten unterstützt, um kinderfreundliche Wohngebiete und gesunde Umwelt- und Lebensverhältnisse zu schaffen. Die aktive Beteiligung der Bevölkerung – besonders der Kinder und Jugendlichen – an der Gestaltung ihrer Wohnumwelt wird dabei gefördert.

Beförderung eines gesunden Lebenswandels und gesunder Ernährung bei jungen Menschen

Der Nationale Aktionsplan IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung verfolgt das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland bis zum Jahr 2020 nachhaltig zu verbessern. Siehe Youth Wiki: Gesundheit und Wohlbefinden – Sport, Jugendfitness und körperliche Betätigung.

Darüber hinaus fördert die Bundesregierung spezifische Projekte und Initiativen zu einzelnen Themen:

Gesundheitsbildung und -förderung in Schulen

In der Empfehlung zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule (PDF, 40,6 KB) vom 15. November 2012 haben die Bundesländer gemeinsam auf Ebene der Kultusministerkonferenz zuletzt Stellung bezogen. Ganz grundsätzlich wird in der Empfehlung festgehalten: "Gesundheitsförderung und Prävention sind integrale Bestandteile von Schulentwicklung. Sie stellen keine Zusatzaufgaben der Schulen dar, sondern gehören zum Kern eines jeden Schulentwicklungsprozesses."  Die konkrete Umsetzung der Empfehlung liegt in der Verantwortung der Bundesländer. 

Gesundheitsförderung und Prävention - Beispiel Rheinland-Pfalz

Die Gruppe Gute Gesunde Schule unterstützt Schulen in der Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention und vernetzt diese in den Regionen. Schulen sollen angeregt werden, gesundheitsfördernde Strukturen zu entwickeln und das Thema Gesundheitsförderung nachhaltig in ihrem Schulprofil zu verankern.

Grundlage schulischer Sexualerziehung in Rheinland-Pfalz ist ist §1 des Schulgesetzes (SchulG) (PDF, 527 KB). In § 1 Abs. 3 ist festgelegt: "Zum Auftrag der Schule gehört auch die Sexualerziehung. Sie ist als Erziehung zu verantwortungsbewusstem geschlechtlichen Verhalten Teil der Gesamterziehung und wird fächerübergreifend durchgeführt. Sie soll die Schülerinnen und Schüler ihrem Alter und Reifegrad entsprechend in gebotener Zurückhaltung mit den Fragen der Sexualität vertraut machen sowie zu menschlicher, sozialer und gleichberechtigter Partnerschaft befähigen. Die Sexualerziehung hat die vom Grundgesetz und von der Verfassung für Rheinland-Pfalz vorgegebenen Wertentscheidungen für Ehe und Familie zu achten und dem Gebot der Toleranz Rechnung zu tragen. Über Ziele, Inhalt und Form der Sexualerziehung hat die Schule die Eltern rechtzeitig zu unterrichten."

Suchtprävention ist ein pädagogischer Auftrag der Schule im Rahmen des § 1 Abs. 2 des Schulgesetzes. Zudem gibt es ein Gesamtprogramm zur Schulzahnpflege (PDF, 293 KB).

Schulordnungen regeln die schulärztliche Betreuung und den Schutz vor ansteckenden Krankheiten, Maßnahmen wegen der Gefährdung der Gesundheit anderer Schülerinnen und Schüler, den Punkt Rauch- und alkoholfreie Schule sowie die gewerbliche Betätigung bzw. den Vertrieb von Gegenständen.

Materialien zur Unterrichtsunterstützung für Lehrer/-innen

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Materialien zur Unterrichtsunterstützung für Lehrer/-innen in folgenden Bereichen an:

  • Chronische Krankheiten
  • Ernährung und Bewegung
  • Impfungen und persönlicher Impfschutz
  • Kommunikation und Sozialverhalten
  • Lärmprävention
  • Lernprozessunterstützung
  • Medienkompetenz
  • Organspende
  • Sexualaufklärung
  • Suchtprävention.

Peer-to-Peer-Ansätze

Die zentrale Maßnahme mit Peer-to-Peer-Ansatz ist die Präventionskampagne „Alkohol? Kenn dein Limit“ der BZgA. Pro Jahr touren 50 Peer Educators zwischen 18 und 24 Jahren durch Deutschland. Sie nehmen Kontakt zu Jugendlichen auf, um mit ihnen über das Thema Alkohol zu sprechen und sie über mögliche Risiken aufzuklären. Sie richten sich generell an alle Jugendlichen im Alter zwischen ca. 14 und 24 Jahren.

Zusammenarbeit und Partnerschaften

Das am 25. Juli 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz stärkt die Grundlagen für eine stärkere Zusammenarbeit der Sozialversicherungsträger, Länder und Kommunen in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung. Neben der gesetzlichen Krankenversicherung werden auch die gesetzliche Rentenversicherung und die gesetzliche Unfallversicherung, die Soziale Pflegeversicherung und auch die Unternehmen der privaten Krankenversicherung eingebunden. In einer Nationalen Präventionskonferenz legen die Sozialversicherungsträger unter Beteiligung insbesondere von Bund, Ländern, Kommunen, der Bundesagentur für Arbeit und der Sozialpartner gemeinsame Ziele fest und verständigen sich auf ein gemeinsames Vorgehen.

  • Beispiele für Kooperationen zwischen Krankenkassen und Kindertagesstätten oder Schulen

    Das Ziel des Landesprogramms für die gute gesunde Schule Berlin ist es, die teilnehmenden Regionen und Programmschulen bei der Verbesserung ihrer Schul- und Bildungsqualität zu unterstützen, indem in gesundheitsfördernde Maßnahmen investiert wird. Den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrenden, schulischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften stehen zahlreiche Angebote zur Praxis der guten gesunden Schule in den Themenfeldern Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtprophylaxe zur Verfügung.

    Partner des Landesprogramms gute gesunde Schule sind die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, die AOK Nordost - Die Gesundheitskasse, die BARMER, der BKK Landesverband Mitte, die DAK–Gesundheit, die IKK Brandenburg und Berlin, die KNAPPSCHAFT - Regionaldirektion Berlin, die Techniker Krankenkasse (TK), die Unfallkasse und die  ARGORA Klinik Berlin.

    Die Barmer Krankenkasse bietet einen Medienservice für Schulen an und unterstützt Lehrerinnen und Lehrer aktiv bei der Gestaltung ihrer Unterrichtskonzepte zu Themen wie Bewegung, Gesundheit, Stressvermeidung und Ernährung.  

    Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen bietet einen SchulentwicklungspreisGute gesunde Schule an.

    In Niedersachsen gibt es das Projekt Gesund Leben Lernen – Gesundheitsmanagement in Schulen . Es ist ein Kooperationsprojekt zwischen den Landesverbänden der gesetzlichen Krankenkassen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Es zielt darauf, die „Organisation Schule“ zu einer gesunden Lebenswelt für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zu entwickeln.

    Die Unfallkasse Sachsen-Anhalt unterstützte die Implementierung von betrieblichem Gesundheitsmanagement in KiTa und Schule mit dem besonderen Schwerpunkt psychische Gesundheit im Zeitraum 2014-2016 in Kooperation mit der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.

    Akteure in KiTa und Schule erhielten im Rahmen des Projektes Unterstützungsangebote, um Gesundheitskompetenzen zu entwickeln und zu stärken. Ziel des Projektes war es, ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement in KiTas und Schulen zu implementieren, wobei ein Schwerpunkt auf der Förderung der psychischen Gesundheit lag. 

Bewusstsein für gesunden Lebenswandel und Faktoren stärken, die Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlergehen Jugendlicher haben

Körperschaften und Organisationen, die Informationen zu den Themen „Gesunder Lebenswandel“ zur Verfügung stellen, sind im Schaulbild über das System der institutionalisierten Gesundheitsförderung in der Bundesrepublik Deutschland auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfügbar. 

Informationsportale der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Thema Suchtprävention:

  • www.rauch-frei.info – Internetangebot, das Jugendliche über Wirkungen, Risiken und gesundheitliche Folgeschäden des Rauchens informiert. Die Internetseite zum Thema 'Nichtrauchen' für die Jugendlichen besteht im Wesentlichen aus den Elementen 'Information', Kommunikation (Rauchfrei-Community) und 'individualisiertes Ausstiegsprogramm'.
  • www.spielen-mit-verantwortung.de – Informations- und Hilfeportal zu Glücksspielsucht. Es finden sich Informationen zum Gefahrenpotenzial der verschiedenen Glücksspiele, zur Entwicklung von Glücksspielsucht und deren Folgen für Betroffene und Angehörige. Außerdem kann man  einen Selbsttest zum eigenen Spielverhalten machen, an einem Onlineausstiegsprogramm teilnehmen sowie sich über Hilfeeinrichtungen in Wohnortnähe informieren.
  • www.kenn-dein-limit.info – Portal für Jugendliche. Informiert über Risiken und gesundheitliche Gefahren durch praktizierten hohen und riskanten Alkoholkonsum.
  • www.Drugcom.de – niedrigschwelliges Internet-Projekt, das drogenaffine Jugendliche über den Freizeitsektor anspricht. Ziel ist es, die Kommunikation mit bereits drogenerfahrenen Jugendlichen zu fördern. Mit Hilfe internetgestützter, anonymer Informations- und Beratungsmöglichkeiten sollen jugendliche Drogenkonsument/-innen dazu angeregt werden, den eigenen Drogenkonsum kritisch zu reflektieren und ggf. zu modifizieren.
  • www.inforo.online/prevnet – Kooperationsprojekt zwischen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und den Landeskoordinatorinnen und -koordinatoren der Suchtprävention aus zwölf Bundesländern (Hamburg, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Bayern). Auf dem Portal werden Maßnahmen zur Suchtvorbeugung von Bund und Bundesländern präsentiert und Fachkräfte miteinander vernetzt. Verfügbare Informationen über Einrichtungen, Aktivitäten, Akteure, Studien und Materialien der Suchtprävention werden gebündelt zur Verfügung gestellt. Über den interaktiven Teil des Portals mit Foren, Mailinglisten und den Arbeitsgruppenbereich mit den Funktionen eines virtuellen Büros werden der fachliche Austausch und die Kooperation der Fachleute über Landesgrenzen hinaus ermöglicht.

Jugendgerichtete Informationskampagnen werden im Wesentlichen auch von der BZgA durchgeführt:

  • www.rauch-frei.info - Internetangebot, das Jugendliche über Wirkungen, Risiken und gesundheitliche Folgeschäden des Rauchens informiert. Die Internetseite zum Thema "Nichtrauchen" für die Jugendlichen besteht im Wesentlichen aus den Elementen "Information", Kommunikation (Rauchfrei-Community) und "individualisiertes Ausstiegsprogramm".
  • www.spielen-mit-verantwortung.de - Informations- und Hilfeportal zu Glücksspielsucht. Es finden sich Informationen zum Gefahrenpotenzial der verschiedenen Glücksspiele, zur Entwicklung von Glücksspielsucht und deren Folgen für Betroffene und Angehörige. Außerdem kann man einen Selbsttest zum eigenen Spielverhalten machen, an einem Onlineausstiegsprogramm teilnehmen sowie sich über Hilfeeinrichtungen in Wohnortnähe informieren.
  • www.kenn-dein-limit.info – Portal für Jugendliche. Informiert über Risiken und gesundheitliche Gefahren durch praktizierten hohen und riskanten Alkoholkonsum.
  • www.drugcom.de - niedrigschwelliges Internet-Projekt, das drogenaffine Jugendliche über den Freizeitsektor anspricht. Ziel ist es, die Kommunikation mit bereits drogenerfahrenen Jugendlichen zu fördern. Mit Hilfe internetgestützter, anonymer Informations- und Beratungsmöglichkeiten sollen jugendliche Drogenkonsument/-innen dazu angeregt werden, den eigenen Drogenkonsum kritisch zu reflektieren und ggf. zu modifizieren.
  • www.inforo.online/prevnet - Kooperationsprojekt zwischen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und den Landeskoordinatorinnen und -koordinatoren der Suchtprävention aus zwölf Bundesländern (Hamburg, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Bayern). Auf dem Portal werden Maßnahmen zur Suchtvorbeugung von Bund und Bundesländern präsentiert und Fachkräfte miteinander vernetzt. Verfügbare Informationen über Einrichtungen, Aktivitäten, Akteure, Studien und Materialien der Suchtprävention werden gebündelt zur Verfügung gestellt. Über den interaktiven Teil des Portals mit Foren, Mailinglisten und den Arbeitsgruppenbereich mit den Funktionen eines virtuellen Büros werden der fachliche Austausch und die Kooperation der Fachleute über Landesgrenzen hinaus ermöglicht.

Jugendgerichtete Informationskampagnen werden im Wesentlichen auch von der BzgA durchgeführt.

Jugendkampagne „Null Alkohol - Voll Power“ zur Alkoholprävention
Fortsetzung der Jugendkampagne "NA TOLL!"   der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die 2009 initiiert wurde. Seit 2012 als Null Alkohol - Voll Power. Ist eine Maßnahme zur Bildung und Aufklärung im Rahmen der alkoholpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung. Sie zielt darauf ab, Jugendliche zum Thema Alkohol zu informieren, eine selbstkritische Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern und gegebenenfalls eine Veränderung von schädlichen Konsummustern zu unterstützen. Zielgruppe: Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren.

Siehe auch: Beförderung eines gesunden Lebenswandels und gesunder Ernährung bei jungen Menschen

Dieser Artikel wurde auf www.youthwiki.eu in englischer Sprache erstveröffentlicht. Wir danken für die freundliche Genehmigung der Übernahme.

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