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Vom Körpererleben zur Ad-hoc-Choreografie

von: 30.09.2020
bis: 04.10.2020

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit

Veranstaltungsart: Seminar

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Choreografisches Labor No. 3

Die spannendste choreografische Idee liegt in den Gegebenheiten des Körpers. Unter dieser Prämisse erforschen Sie im dritten choreografischen Labor die tanzkünstlerischen Körpererfahrungsmethoden und deren individuelles Bewegungsrepertoire: Wie können somatische Praxen und Körpererfahrung zu Choreografien inspirieren? Wie können Alltagsbewegungen für den gestalterischen Prozess genutzt werden? Das Wissen über die Verbindung zwischen Körpererleben und Choreografie ermöglicht niederschwellige und inklusive Zugänge zum Tanz und ist damit ein zentraler Baustein der tänzerischen Praxis.

Schwerpunkte

  • Einführung in die Alexander-Technik und die Methode der authentischen Bewegung (authentic movement)
  • Bewegungserfahrungen mit unterschiedlichen gestalterischen Methoden, choreografischen Motiven und Ad-hoc-Choreografien.

Link zur Veranstaltung: https://kulturellebildung.de/T169

Veranstalter: Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e.V.

Veranstaltungsort:
Küppelstein 34
42857 Remscheid
Deutschland

Kontakt zum Veranstalter:
Marina Stauch
Telefon: 02191/794-211
stauch@DontReadMekulturellebildung.de

Schlagworte:
Körper, Tanz, Weiterbildung, Bewegungsförderung, Bewegung, Kreativität, Kultur, Kulturelle Bildung, Kulturpädagogik

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