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Trauma und Migration

von: 03.06.2019 09:30 Uhr
bis: 03.06.2019 17:00 Uhr

Handlungsfeld:

  • Förderung der Erziehung in der Familie
  • Jugendsozialarbeit
  • Kindertagesbetreuung
  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Kinder- und Jugendschutz
  • Andere Aufgaben
  • Hilfen zur Erziehung

Veranstaltungsart: Fortbildung

Strukturebene: Bayern

Kurzbeschreibung:

Der Traumabegriff fand in den letzten Jahren nicht nur zunehmend gesellschaftliches Interesse, er ist mittlerweile auch für viele pädagogische Fachkräfte im professionellen Umgang mit geflüchteten Menschen von besonderer Bedeutung für die tägliche Arbeit.

Die Fortbildung soll deshalb im ersten Teil ein grundsätzliches Verständnis der komplexen neurobiologischen und psychischen Vorgänge einer Traumatisierung und der möglichen Auswirkungen schaffen. Im zweiten Teil wird dann der Bogen zu Arbeit und Umgang mit (komplex) traumatisierten Migrant*innen und Geflüchteten geschlagen. Um den Übertrag in den Alltag zu erleichtern, sind Übungen zur Selbsterfahrung grundlegender pädagogisch/therapeutischer Techniken geplant.

Da jede Fachfrau* und jeder Fachmann* eigene Erfahrungen und Fragestellungen mitbringt, wird die Fortbildung mit einer Einheit von Fallbeispielen, wenn gewünscht auch Rollenspielen, abgerundet.

Leitung: Alexandra von Tettenborn, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Traumatherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Kosten: 95 €

Veranstalter: Kontakt- und Informationsstelle der IMMA e.V.

Veranstaltungsort:
Humboldtstr. 18
81543 München
Deutschland

Kontakt zum Veranstalter:
Belinda Streuer
Telefon: 089309041521
kontakt.informationsstelle@DontReadMeimma.de

Schlagworte:
Migration, Asyl, Psychologie, Fallarbeit, Methode, Trauma, Traumapädagogik, Bayern, Flüchtling

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