Drei Frauen in Geschäftskleidung bei einer Besprechung
Sidharth Bhatia - unsplash.com
Hilfen zur Erziehung / Kinder- und Jugendpolitik

AGJ-Positionspapier: Landesweite Beteiligungsgremien für junge Menschen in stationären Einrichtungen ermöglichen und fördern

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ möchte mit dem vorliegenden Positionspapier den bundesweiten Ausbau und die Verstetigung landesweiter Interessenvertretungen von jungen Menschen aus stationären Angebotsformen befördern. Das Papier gibt einen Einblick in die Struktur, Konzeptmerkmale, ...  [mehr]

Fünf Personen auf einer Wiese liegend bilden von oben betrachtet einen Stern mit ihren Beinen
Sidharth Bhatia - unsplash.com
Kinder- und Jugendarbeit / Coronavirus

Bundesnetzwerk: Kinder- und Jugendarbeit ist auch in Corona-Zeiten unverzichtbar

Das Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit betont in einer Stellungnahme die derzeitigen Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit und appelliert, die Bedarfe Jugendlicher bei Lockerungs-Debatten zu berücksichtigen. Außerdem fordert das Bundesnetzwerk eine stärkere Unterstützung und Einbeziehung der Kinder- und ...  [mehr]

Kind malt Familie mit Haus an die Wand
© tomertu - fotolia.com
Coronavirus / Familienforschung

Wie erleben Familien die Corona-Krise: Ergebnisse der bundesweiten „KiCO“-Studie

Wie es Eltern und ihren Kindern während der Corona-Pandemie geht, wie ihr aktuelles Wohlbefinden ist, was ihren Alltag kennzeichnet – dies wurden Eltern im Rahmen der Studie „KiCO“ gefragt. Mehr als 25.000 Eltern haben an der Befragung zum Familienalltag teilgenommen, um von ihren Erfahrungen und Perspektiven zu ...  [mehr]

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Perspektiven der Jugendverbandsarbeit

Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Perspektiven der Jugendverbandsarbeit

Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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