Trauriges Kind lehnt auf einer Bank
© V&P Photo Studio - fotolia.com
Kinderschutz / Kinder- und Jugendschutz

10 Jahre „Missbrauchsskandal“: Missbrauchsbeauftragter fordert Nationalen Pakt gegen sexuelle Gewalt

Zahn Jahre nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals am Berliner Canisius-Kolleg zieht Missbrauchsbeauftragter Rörig Bilanz und fordert einen Nationalen Pakt zur Bekämpfung sexueller Gewalt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verzeichnet jedes Jahr immer noch über 20.000 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und ...  [mehr]

Vier junge Menschen stehen nebeneinander und mit Umarmung in der Abendsonne in einem Kornfeld
Dimitri Houtteman - unsplash.com
Kinder- und Jugendarbeit / Kinder- und Jugendpolitik

AGJ positioniert sich zu jugendgerechten Bildungslandschaften in ländlichen Räumen

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ thematisiert in ihrem Positionspapier die besonderen Bedingungen des Aufwachsens in ländlichen Räumen aus einer kinder- und jugendpolitischen Perspektive. Ein Fokus liegt unter anderem auf den Herausforderungen und Potentialen ländlicher Räume und dem Beitrag, ...  [mehr]

Kinder rennen mit ihren Rucksäcken freudig aus dem Schulgebäude
© Rido - fotolia.com
Ganztagsbildung / Familienpolitik

DIW-Gutachten: Ausbau der Ganztagsbetreuung finanziert sich zum Teil selbst

Die Erwerbsquote insbesondere von Müttern steigt, wenn es mehr Ganztagsangebote für Grundschulkinder gibt. Dadurch kommt es auch zu höheren Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des ...  [mehr]

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Perspektiven der Jugendverbandsarbeit

Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Perspektiven der Jugendverbandsarbeit

Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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