Vier Kinder sitzen draußen auf einer Wiese und halten verschiedenfarbige Zettel in die Luft
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Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Kinderrechte-Bus auf Deutschland-Tour: „Starkmachen für Kinderrechte“

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Damit die Kinderrechte im ganzen Land noch bekannter werden, geht der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums auf Tour durch Deutschland. Das Motto der Bustour durch mehr als 20 Städte lautet „Starkmachen für ...  [mehr]

Vier Holzquadrate mit stilisierten Köpfen, die Gedanken in sich tragen, der letzte davon wird gerade von einer Person umgedreht und zeigt eine Glühbirne
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Hilfen zur Erziehung / Kinderrechte

BAG Landesjugendämter diskutiert Integration, Kinderrechte und Qualität stationärer Hilfen zur Erziehung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Landesjugendämter hält eine Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz für unabdingbar. Außerdem befassten sich die Leitungen der Landesjugendämter bei ihrer Arbeitstagung in Chemnitz mit der Qualität der stationären Einrichtungen und weisen darauf hin, dass die Integration ...  [mehr]

Ein Publikum mit Erwachsenen sitzt in einem Vortragsraum und hört einer Sprecherin zu.
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Im Fokus / Kinder- und Jugendarbeit

Engagiert, dabei und anerkannt?! AGJ-Konferenz zu „(Junge) islamische Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe"

Anmeldungen für die Transferkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, vom 14. bis 15. November 2019 in Berlin, sind bis zum 15. Juli möglich. Die Konferenz, durchgeführt in Kooperation mit der Universität Münster und der Universität Hildesheim, möchte Gelegenheit geben, gemeinsam und aus ...  [mehr]

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Perspektiven der Jugendverbandsarbeit

Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Perspektiven der Jugendverbandsarbeit

Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Vom 20.- 21. November 2009 veranstaltete der Landesjugendring Schleswig Holstein die Fachtagung „Perspektiven der Jugendverbandsarbeit“ im Haus Rothfos in Mözen bei Bad Segeberg. Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten 30 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendarbeit über Herausforderungen und Chancen für die zukünftige Jugendarbeit in den Verbänden in Schleswig Holstein.

Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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Arthur Fischer, Jugendforscher aus Frankfurt und früher Herausgeber der Shell-Jugendstudien, stellte auf Grundlage der aktuellen Jugendforschung die Potentiale der Jugendverbandsarbeit dar. In zwei anschließenden Workshops wurden die unverzichtbare Funktion von Jugendverbänden für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen herausgestellt und Anknüpfungspunkte einer konstruktiven Zusammenarbeit von Jugendarbeit im Rahmen der Ganztagsschule erarbeitet. Eine Konzentration auf die Kernaufgaben der Jugendverbandsarbeit, verstärkte Kooperation der Verbände untereinander, kontinuierliche Aus- und Weiterbildung und die Stärkung von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit werden in Zukunft immer wichtiger werden, um auf die veränderten Rahmenbedingungen zu reagieren. Hannes Clausen, stellvertretener Vorsitzender des Landesjugendringes Schleswig Holstein: „Wir müssen die Kooperation untereinander und die jugendpolitische Interessenvertretung stärken. Eine wichtige Stellschraube für eine erfolgreiche Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahrzehnten ist die Sicherung des ehrenamtlichen Engagements.“

 

Aus der Antwort der Landesregierung zur Großen Anfrage „Jugend in Schleswig-Holstein“ im letzten Jahr geht hervor, dass 75 % der jungen Menschen unter 27 in Jugendverbänden und Jugendgruppen aktiv sind. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl junger Menschen in Schleswig-Holstein bis 2025 um durchschnittlich 20 % abnehmen. Das kann nicht ohne Auswirkungen für die Angebote der Jugendverbände insbesondere im ländlichen Raum bleiben. Gleichzeitig nimmt der zeitliche Umfang, den Schülerinnen und Schülern in der Schule verbringen, deutlich zu, so dass sich der zeitliche Rahmen für Aktivitäten der Jugendarbeit verengt. Aus diesem Grund wurde die Einführung eines freiwilligen sozialen Jahrs Politik, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung geplant, mit großem Interesse erörtert. Die Jugendverbände erhoffen sich von den jungen Freiwilligen zusätzliche Unterstützung bei der Durchführung von Jugendfreizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen.

Quelle: Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V.

 

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