Eine junge Frau schaut durch eine Virtual Reality Brille.
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Digitalisierung und Medien / Qualifizierung

Fachtag #sozialeArbeitdigital – Professionelles Handeln in Zeiten der Digitalisierung

Beim Fachtag „#sozialeArbeitdigital – Professionelles Handeln in Zeiten der Digitalisierung“ am 17. September 2019 in Koblenz werden spannende Fragen zur digitalen Praxis Sozialer Arbeit diskutiert. Impulsvorträge und praxisorientierte Workshops bieten die Möglichkeit, sich dem Thema Digitalisierung in der Sozialen ...  [mehr]

Viele Menschen stehen aufgereiht nebeneinander
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Europa / Sozialforschung

Eurobarometer-Umfrage: Höchste Zustimmungswerte zur EU seit fünf Jahren

Die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger zur Europäischen Union erreicht die höchsten Werte seit dem Amtsantritt der Juncker-Kommission im Jahr 2014. Das sind die Ergebnisse der aktuelle Eurobarometer-Umfrage, die die EU-Kommission am 05. August 2019 in Brüssel veröffentlichte. Allgemein hat die Zufriedenheit mit der ...  [mehr]

Das Logo zum Tag der offenen Tür des Bundesfamilienministeriums
BMFSFJ
Familienpolitik / Kinder- und Jugendpolitik

Tag der offenen Tür im Bundesfamilienministerium – Auch in diesem Jahr mit Jugendmeile

Am 17. und 18. August öffnet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung die Pforten des Berliner Dienstgebäudes in der Glinkastraße. In den Innenhöfen und auf der Jugendmeile warten an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr ein Bühnenprogramm, viele Aktionen und ...  [mehr]

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Elterngeld 2011: Änderungen im Überblick

Die Verabschiedung des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 und das in Kraft Treten der damit geänderten Rechtsnormen führt auch beim Elterngeld zu neuen gesetzlichen Regelungen. Diese gelten ab dem 01.01.2011 und werden nachfolgend näher vorgestellt.

Berücksichtigtes Einkommen

Ab Beginn des Jahres 2011 wird lediglich Erwerbseinkommen berücksichtigt, das in Deutschland der Besteuerung unterliegt.

Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

Sehr hohes Einkommen lässt Elterngeldanspruch entfallen

Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

Quelle: sozialleistungen.info

asta

 

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Elterngeld 2011: Änderungen im Überblick

Die Verabschiedung des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 und das in Kraft Treten der damit geänderten Rechtsnormen führt auch beim Elterngeld zu neuen gesetzlichen Regelungen. Diese gelten ab dem 01.01.2011 und werden nachfolgend näher vorgestellt.

Berücksichtigtes Einkommen

Ab Beginn des Jahres 2011 wird lediglich Erwerbseinkommen berücksichtigt, das in Deutschland der Besteuerung unterliegt.

Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

Sehr hohes Einkommen lässt Elterngeldanspruch entfallen

Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

Quelle: sozialleistungen.info

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Elterngeld 2011: Änderungen im Überblick

Die Verabschiedung des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 und das in Kraft Treten der damit geänderten Rechtsnormen führt auch beim Elterngeld zu neuen gesetzlichen Regelungen. Diese gelten ab dem 01.01.2011 und werden nachfolgend näher vorgestellt.

Berücksichtigtes Einkommen

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Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

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Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

Quelle: sozialleistungen.info

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Berücksichtigtes Einkommen

Ab Beginn des Jahres 2011 wird lediglich Erwerbseinkommen berücksichtigt, das in Deutschland der Besteuerung unterliegt.

Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

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Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

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Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

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Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

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Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

Sehr hohes Einkommen lässt Elterngeldanspruch entfallen

Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

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