Eine Gruppe von Grundschüler/-innen steht an einer Hauswand, das Mädchen im Vordergrund lächelt
© pololia - fotolia.com
Bildungspolitik / Jugendsozialarbeit

Caritas: Verschärfter Bildungsungleichheit in Schule und Ausbildung entgegenwirken

Anfang August gehen die ersten Schüler/-innen wieder in die Schule und für andere beginnt mit der Ausbildung ein neuer Lebensabschnitt. Doch die Chancen und Erfolgsaussichten sind sehr unterschiedlich, was durch Corona nochmals verstärkt wird, so der Deutsche Caritasverband und seine Fachverbände. In einem ...  [mehr]

Ein Junge mit Kapuzenpulli und umgehängten Kopfhörern steht im Wald und schaut hoffnungsvoll nach oben
Anthony Fomin - unsplash.com
Jugendforschung / Kinder- und Jugendpolitik

SINUS-Jugendstudie 2020: Jugend fühlt sich zu wenig gehört und nicht ernst genommen

Die SINUS-Jugendstudie 2020 „Wie ticken Jugendliche?“ untersucht alle vier Jahre die Lebenswelten 14- bis 17-jähriger Teenager in Deutschland. Die Fragestellungen der neuen Studie waren: Welche Themen sind der Jugendgeneration wichtig? Wie blicken die jungen Menschen in die Zukunft? Und nicht zuletzt: Wie kommen die ...  [mehr]

Ein Junge sitzt mit gesenktem Blick auf dem Boden vor einer kahlen Steinwand
© fidelio - Fotolia.com
Familienpolitik / Sozialpolitik

Kinderarmut: Eine unbearbeitete Großbaustelle

Seit Jahren ist Kinderarmut eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland. Eine neue Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass es im bundesweiten Durchschnitt keine grundlegende Verbesserung gab. Die Corona-Krise droht das Problem der Kinderarmut zu verschärfen.  [mehr]

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Elterngeld 2011: Änderungen im Überblick

Die Verabschiedung des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 und das in Kraft Treten der damit geänderten Rechtsnormen führt auch beim Elterngeld zu neuen gesetzlichen Regelungen. Diese gelten ab dem 01.01.2011 und werden nachfolgend näher vorgestellt.

Berücksichtigtes Einkommen

Ab Beginn des Jahres 2011 wird lediglich Erwerbseinkommen berücksichtigt, das in Deutschland der Besteuerung unterliegt.

Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

Sehr hohes Einkommen lässt Elterngeldanspruch entfallen

Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

Quelle: sozialleistungen.info

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Elterngeld 2011: Änderungen im Überblick

Die Verabschiedung des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 und das in Kraft Treten der damit geänderten Rechtsnormen führt auch beim Elterngeld zu neuen gesetzlichen Regelungen. Diese gelten ab dem 01.01.2011 und werden nachfolgend näher vorgestellt.

Berücksichtigtes Einkommen

Ab Beginn des Jahres 2011 wird lediglich Erwerbseinkommen berücksichtigt, das in Deutschland der Besteuerung unterliegt.

Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

Sehr hohes Einkommen lässt Elterngeldanspruch entfallen

Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

Quelle: sozialleistungen.info

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Berücksichtigtes Einkommen

Ab Beginn des Jahres 2011 wird lediglich Erwerbseinkommen berücksichtigt, das in Deutschland der Besteuerung unterliegt.

Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

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Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

Quelle: sozialleistungen.info

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Ab Beginn des Jahres 2011 wird lediglich Erwerbseinkommen berücksichtigt, das in Deutschland der Besteuerung unterliegt.

Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

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Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

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Höhe des Elterngeldes ab 2011

Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

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Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

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Berücksichtigtes Einkommen

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Ab Januar 2011 erfolgt eine Anpassung bei der Berechnung des Elterngeldes für Einkommen über 1.200 Euro. Bisher betrug das Elterngeld in allen Fällen 67% des monatlichen Nettoeinkommens und wurde ausschließlich durch die Untergrenze von 300 Euro und die Obergrenze von 1.800 Euro reguliert. Ab Januar 2011 tritt für Einkommen mit einer Höhe von mehr als 1.200 Euro folgende Regelung in Kraft:

In den Fällen, in denen das durchschnittlich erzielte monatliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt höher als 1.200 Euro war, sinkt der Prozentsatz von 67 Prozent um 0,1 Prozentpunkte für je 2 Euro, um die das maßgebliche Einkommen den Betrag von 1.200 Euro überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.

Im Ergebnis wirkt diese Änderung auf Einkommen mit einer Höhe zwischen 1.202 Euro (darunter beträgt das Elterngeld nach wie vor 67%) und 2.770 Euro (die Obergrenze der Elterngeld-Höhe ist erreicht).

Die Auswirkungen der schrittweisen Absenkung von 67% auf 65% können Sie einer Tabelle entnehmen auf den Seiten sozialleistungen.info.

Sehr hohes Einkommen lässt Elterngeldanspruch entfallen

Kein Anspruch auf Elterngeld besteht für Personen, deren Steuerbescheid ein zu versteuerndes Einkommen von über 250.000 Euro für Alleinstehende bzw. 500.000 Euro für Verheiratete ausweist.

Bedarfsmindernde Anrechnung auf Leistungen nach dem SGB II und SGB XII

In vielen Fällen erfolgt mit Beginn des Jahres 2011 eine bedarfsmindernde Anrechnung des Elterngeld auf Leistungen nach dem SGB II (“Hartz IV”) und dem SGB XII (Sozialgeld, Hilfe zum Lebensunterhalt). Näheres dazu finden Sie im Artikel “Hartz IV Änderungen 2011“.

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