Auf einer Mauer mit Rissen steht der Schriftzug "Demokratie".
© Jurgen Falchle - fotolia.com
Demokratie / Kinder- und Jugendarbeit

Amadeu Antonio Stiftung: Demokratie in Gefahr – Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

Die Amadeu Antonio Stiftung warnt davor, die AfD als Partei zu verharmlosen. Sie habe mit ihren Angriffen auf die liberale Demokratie die Programmatik der NPD modernisiert und anschlussfähig gemacht. Sie höhle die Demokratie von innen aus, greife die Grundrechte an und versuche, Verteidiger der Demokratie gezielt unter ...  [mehr]

Ein orangefarbenes Banner mit der Beschriftung "Was ist ein Barcamp? Was ist ein Jugendbarcamp?" und einer Lupe mit einem Fragezeichen in der Mitte. In der linken oberen Ecke befindet sich das Projektlogo mit dem Schriftug "jugend.beteiligen.jetzt".
© jugend.beteiligen.jetzt
Kinder- und Jugendarbeit / Digitalisierung und Medien

Was ist ein Barcamp? Was ist ein Jugendbarcamp?

In einer neuen Artikelserie informiert jugend.beteiligen.jetzt – Die Plattform für die Praxis digitaler Partizipation über alles Wissenswerte rund um das Thema Jugendbarcamp. Die Themen reichen von der Planung und Kommunikation über die Nutzung geeigneter Onlinetools bis hin zur Durchführung und Dokumentation der ...  [mehr]

Zwei Jugendliche spielen am Laptop ein Computerspiel.
© Gorodenkoff - fotolia.com
Digitalisierung und Medien

Mobil und flexibel: Die Gaming-Trends 2019

Ob per Konsole mit Dutzenden anderen Spielern oder allein mit dem Smartphone beim Warten auf den Bus: Gaming ist zu einem sozialen und kulturellen Phänomen geworden und in großen Teilen der Gesellschaft beliebt. 43 Prozent der Bundesbürger spielen zumindest gelegentlich Computer- oder Videospiele. Das hat eine ...  [mehr]

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Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

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Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

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