Eine Gruppe von Grundschüler/-innen steht an einer Hauswand, das Mädchen im Vordergrund lächelt
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Bildungspolitik / Jugendsozialarbeit

Caritas: Verschärfter Bildungsungleichheit in Schule und Ausbildung entgegenwirken

Anfang August gehen die ersten Schüler/-innen wieder in die Schule und für andere beginnt mit der Ausbildung ein neuer Lebensabschnitt. Doch die Chancen und Erfolgsaussichten sind sehr unterschiedlich, was durch Corona nochmals verstärkt wird, so der Deutsche Caritasverband und seine Fachverbände. In einem ...  [mehr]

Ein Junge mit Kapuzenpulli und umgehängten Kopfhörern steht im Wald und schaut hoffnungsvoll nach oben
Anthony Fomin - unsplash.com
Jugendforschung / Kinder- und Jugendpolitik

SINUS-Jugendstudie 2020: Jugend fühlt sich zu wenig gehört und nicht ernst genommen

Die SINUS-Jugendstudie 2020 „Wie ticken Jugendliche?“ untersucht alle vier Jahre die Lebenswelten 14- bis 17-jähriger Teenager in Deutschland. Die Fragestellungen der neuen Studie waren: Welche Themen sind der Jugendgeneration wichtig? Wie blicken die jungen Menschen in die Zukunft? Und nicht zuletzt: Wie kommen die ...  [mehr]

Ein Junge sitzt mit gesenktem Blick auf dem Boden vor einer kahlen Steinwand
© fidelio - Fotolia.com
Familienpolitik / Sozialpolitik

Kinderarmut: Eine unbearbeitete Großbaustelle

Seit Jahren ist Kinderarmut eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland. Eine neue Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass es im bundesweiten Durchschnitt keine grundlegende Verbesserung gab. Die Corona-Krise droht das Problem der Kinderarmut zu verschärfen.  [mehr]

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Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

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Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

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Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

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