Junge Frau sitzt lächelnd mit anderen jungen Erwachsenen unterschiedlicher Herkunft zusammen.
© jackfrog - fotolia.com
Qualifizierung / Im Fokus

Aufwertung der Sozialen Berufe in der Kinder- und Jugendhilfe: Fachkräfte gewinnen, Qualität erhalten und verbessern

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ fordert ein ganzheitliches Konzept zur Anerkennung und Aufwertung der Sozialen Berufe in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Gewährleistung einer hochwertigen Qualifizierung der Fachkräfte ist hierfür unabdingbare Voraussetzung. In ihrem Positionspapier werden ...  [mehr]

Viele bunte Regenschirme schweben aufgespannt in der Luft.
© Ricardo Resende/Unsplash
Demokratie / Sozialpolitik

„Demokratie leben!“ – Start in die neue Förderperiode 2020-2023

Die zweite Förderperiode des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ ist erfolgreich gestartet. Der Großteil der Bewilligungen ist abgeschlossen. Mit 115,5 Millionen Euro im Jahr 2020 werden in ganz Deutschland mehr als 5.000 Projekte und Maßnahmen realisiert – um Demokratie zu fördern, Vielfalt zu gestalten und ...  [mehr]

Vier Erwachsene sitzen an einem Tisch und haben bunte Sprechblasen vor sich auf einem Tisch liegen.
© alotofpeople - fotolia.com
SGB VIII / Inklusion

Bundesdialogprozess „Mitreden – Mitgestalten“: AGJ nimmt Stellung zu Prävention im Sozialraum und Inklusion

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat sich in den vom BMFSFJ initiierten Beteiligungs- und Dialogprozess zur Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe mittels Vorabkommentierungen eingebracht. Die nun zweite veröffentlichte Stellungnahme führt die beiden letzten AGJ-Vorabkommentierungen zu den ...  [mehr]

Sie sind hier: Startseite 

Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

Sie sind hier: Startseite 

Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

Sie sind hier: Startseite 

Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

Sie sind hier: Startseite 

Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

Stellenmarkt

Sie sind hier: Startseite 

Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.

 

Sie sind hier: Startseite 

Diakonie: Gesetzentwurf zur "Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes" verbesserungswürdig

Die Diakonie begrüßt, dass die Bundesregierung den Wegfall des Zivildienstes durch den Ausbau der Freiwilligendienste zumindest teilweise kompensieren möchte. "Zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes gibt es erheblichen Nachbesserungsbedarf", betont Johannes Stockmeier, Präsident des Diakonischen Werkes der EKD anlässlich der heutigen Anhörung von Sachverständigen zum Gesetzentwurf im Bundestag.

"Den Paradigmenwechsel von der staatlichen Dienstpflicht hin zu den Freiwilligendiensten unterstützen wir ausdrücklich", sagt Stockmeier. "Die Pläne der Bundesregierung, die bereits bestehenden Freiwilligendienste zu stärken und finanziell abzusichern, sind gut und wichtig." Dennoch könne der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst den Wegfall des Zivildienstes nicht vollständig kompensieren. 

Der Wegfall des Zivildienstes bedinge strukturelle und organisatorische Umstellungen in den Einrichtungen, die nicht in kurzer Zeit zu bewerkstelligen seien, betont Stockmeier. "Wir erwarten, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Bundesfreiwilligendienst unverzüglich geklärt werden."

Auch die geplanten unterschiedlichen Regelungen für bestehende Freiwilligendienste und den Bundesfreiwilligendienst sieht die Diakonie skeptisch. "Wir halten es für problematisch, dass während der bereits bestehenden Freiwilligendienste ein Anspruch auf Kindergeld besteht, beim Bundesfreiwilligendienst dies hingegen planmäßig nicht gewährleistet ist", erklärt der Diakonie-Präsident und fordert eine Gleichstellung.

Stockmeier unterstreicht erneut Bedeutung und Wert freiwilligen Engagements.

"Freiwilligendienste bieten prinzipiell allen, aber gerade auch jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, wichtige Erfahrungen zu sammeln und soziale Berufe kennen zu lernen", so Stockmeier. Die Diakonie werde sich daher intensiv bemühen, insbesondere junge Menschen für den neuen Bundesfreiwilligendienst in Diakonie und Kirche zu gewinnen.

Eine ausführliche Stellungnahme der Diakonie zum Gesetzentwurf zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes findet sich unter dem beigefügten Hyperlink: http://www.diakonie.de/DWEKD_StN_Gesetzentwurf-Bundesfreiwilligendienst_101130.pdf

Herausgeber: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V.