Vier Kinder sitzen draußen auf einer Wiese und halten verschiedenfarbige Zettel in die Luft
© Robert Kneschke - fotolia.com
Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Kinderrechte-Bus auf Deutschland-Tour: „Starkmachen für Kinderrechte“

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Damit die Kinderrechte im ganzen Land noch bekannter werden, geht der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums auf Tour durch Deutschland. Das Motto der Bustour durch mehr als 20 Städte lautet „Starkmachen für ...  [mehr]

Vier Holzquadrate mit stilisierten Köpfen, die Gedanken in sich tragen, der letzte davon wird gerade von einer Person umgedreht und zeigt eine Glühbirne
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Hilfen zur Erziehung / Kinderrechte

BAG Landesjugendämter diskutiert Integration, Kinderrechte und Qualität stationärer Hilfen zur Erziehung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Landesjugendämter hält eine Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz für unabdingbar. Außerdem befassten sich die Leitungen der Landesjugendämter bei ihrer Arbeitstagung in Chemnitz mit der Qualität der stationären Einrichtungen und weisen darauf hin, dass die Integration ...  [mehr]

Ein Publikum mit Erwachsenen sitzt in einem Vortragsraum und hört einer Sprecherin zu.
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Im Fokus / Kinder- und Jugendarbeit

Engagiert, dabei und anerkannt?! AGJ-Konferenz zu „(Junge) islamische Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe"

Anmeldungen für die Transferkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, vom 14. bis 15. November 2019 in Berlin, sind bis zum 15. Juli möglich. Die Konferenz, durchgeführt in Kooperation mit der Universität Münster und der Universität Hildesheim, möchte Gelegenheit geben, gemeinsam und aus ...  [mehr]

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DBJR fordert generationengerechte Klima- und Energiepolitik

Der Deutsche Bundesjugendring fordert einen wirksamen Klimaschutz, eine generationengerechte Energiepolitik und den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie. Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände diskutierten am Donnerstag in Berlin darüber, wie eine Umwelt- und Energiepolitik aussehen muss, die im Sinne der Kinder und Jugendlichen sowie künftiger Generationen gestaltet ist.

In ihrer Diskussion stellten die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände klar: Kinder und Jugendliche wollen keine Energie aus Atomkraft. Sie fürchten sich vor den Risiken im laufenden Betrieb und vor dem strahlenden Altlasten. „Wir verstehen nicht, warum die jetzige Regierung aus dem Ausstieg aussteigen will“, sagt Kathrin Moosdorf, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendringes. Es gebe bereits viele gute Konzepte, um Energie dezentral aus regenerativen Quellen zu gewinnen. „Hier muss die Regierung im Sinne einer klugen und generationengerechten Energiepolitik ihren Schwerpunkt setzen“, fordert Moosdorf.

Anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände die deutsche Verhandlungsdelegation auf, keine faulen Kompromisse mitzutragen. Der Klimawandel muss gestoppt werden, nicht nur im Sinne der heute jungen Menschen. „Es geht auch darum, vom Klimawandel bedrohten Völkern und Regionen durch entschlossenes Handeln zu helfen“, sagt Kathrin Moosdorf.

Quelle: Deutscher Bundesjugendring

 

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DBJR fordert generationengerechte Klima- und Energiepolitik

Der Deutsche Bundesjugendring fordert einen wirksamen Klimaschutz, eine generationengerechte Energiepolitik und den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie. Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände diskutierten am Donnerstag in Berlin darüber, wie eine Umwelt- und Energiepolitik aussehen muss, die im Sinne der Kinder und Jugendlichen sowie künftiger Generationen gestaltet ist.

In ihrer Diskussion stellten die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände klar: Kinder und Jugendliche wollen keine Energie aus Atomkraft. Sie fürchten sich vor den Risiken im laufenden Betrieb und vor dem strahlenden Altlasten. „Wir verstehen nicht, warum die jetzige Regierung aus dem Ausstieg aussteigen will“, sagt Kathrin Moosdorf, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendringes. Es gebe bereits viele gute Konzepte, um Energie dezentral aus regenerativen Quellen zu gewinnen. „Hier muss die Regierung im Sinne einer klugen und generationengerechten Energiepolitik ihren Schwerpunkt setzen“, fordert Moosdorf.

Anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände die deutsche Verhandlungsdelegation auf, keine faulen Kompromisse mitzutragen. Der Klimawandel muss gestoppt werden, nicht nur im Sinne der heute jungen Menschen. „Es geht auch darum, vom Klimawandel bedrohten Völkern und Regionen durch entschlossenes Handeln zu helfen“, sagt Kathrin Moosdorf.

Quelle: Deutscher Bundesjugendring

 

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DBJR fordert generationengerechte Klima- und Energiepolitik

Der Deutsche Bundesjugendring fordert einen wirksamen Klimaschutz, eine generationengerechte Energiepolitik und den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie. Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände diskutierten am Donnerstag in Berlin darüber, wie eine Umwelt- und Energiepolitik aussehen muss, die im Sinne der Kinder und Jugendlichen sowie künftiger Generationen gestaltet ist.

In ihrer Diskussion stellten die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände klar: Kinder und Jugendliche wollen keine Energie aus Atomkraft. Sie fürchten sich vor den Risiken im laufenden Betrieb und vor dem strahlenden Altlasten. „Wir verstehen nicht, warum die jetzige Regierung aus dem Ausstieg aussteigen will“, sagt Kathrin Moosdorf, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendringes. Es gebe bereits viele gute Konzepte, um Energie dezentral aus regenerativen Quellen zu gewinnen. „Hier muss die Regierung im Sinne einer klugen und generationengerechten Energiepolitik ihren Schwerpunkt setzen“, fordert Moosdorf.

Anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände die deutsche Verhandlungsdelegation auf, keine faulen Kompromisse mitzutragen. Der Klimawandel muss gestoppt werden, nicht nur im Sinne der heute jungen Menschen. „Es geht auch darum, vom Klimawandel bedrohten Völkern und Regionen durch entschlossenes Handeln zu helfen“, sagt Kathrin Moosdorf.

Quelle: Deutscher Bundesjugendring

 

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DBJR fordert generationengerechte Klima- und Energiepolitik

Der Deutsche Bundesjugendring fordert einen wirksamen Klimaschutz, eine generationengerechte Energiepolitik und den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie. Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände diskutierten am Donnerstag in Berlin darüber, wie eine Umwelt- und Energiepolitik aussehen muss, die im Sinne der Kinder und Jugendlichen sowie künftiger Generationen gestaltet ist.

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Anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände die deutsche Verhandlungsdelegation auf, keine faulen Kompromisse mitzutragen. Der Klimawandel muss gestoppt werden, nicht nur im Sinne der heute jungen Menschen. „Es geht auch darum, vom Klimawandel bedrohten Völkern und Regionen durch entschlossenes Handeln zu helfen“, sagt Kathrin Moosdorf.

Quelle: Deutscher Bundesjugendring

 

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DBJR fordert generationengerechte Klima- und Energiepolitik

Der Deutsche Bundesjugendring fordert einen wirksamen Klimaschutz, eine generationengerechte Energiepolitik und den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie. Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände diskutierten am Donnerstag in Berlin darüber, wie eine Umwelt- und Energiepolitik aussehen muss, die im Sinne der Kinder und Jugendlichen sowie künftiger Generationen gestaltet ist.

In ihrer Diskussion stellten die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände klar: Kinder und Jugendliche wollen keine Energie aus Atomkraft. Sie fürchten sich vor den Risiken im laufenden Betrieb und vor dem strahlenden Altlasten. „Wir verstehen nicht, warum die jetzige Regierung aus dem Ausstieg aussteigen will“, sagt Kathrin Moosdorf, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendringes. Es gebe bereits viele gute Konzepte, um Energie dezentral aus regenerativen Quellen zu gewinnen. „Hier muss die Regierung im Sinne einer klugen und generationengerechten Energiepolitik ihren Schwerpunkt setzen“, fordert Moosdorf.

Anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände die deutsche Verhandlungsdelegation auf, keine faulen Kompromisse mitzutragen. Der Klimawandel muss gestoppt werden, nicht nur im Sinne der heute jungen Menschen. „Es geht auch darum, vom Klimawandel bedrohten Völkern und Regionen durch entschlossenes Handeln zu helfen“, sagt Kathrin Moosdorf.

Quelle: Deutscher Bundesjugendring

 

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DBJR fordert generationengerechte Klima- und Energiepolitik

Der Deutsche Bundesjugendring fordert einen wirksamen Klimaschutz, eine generationengerechte Energiepolitik und den schnellen Ausstieg aus der Atomenergie. Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände diskutierten am Donnerstag in Berlin darüber, wie eine Umwelt- und Energiepolitik aussehen muss, die im Sinne der Kinder und Jugendlichen sowie künftiger Generationen gestaltet ist.

In ihrer Diskussion stellten die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände klar: Kinder und Jugendliche wollen keine Energie aus Atomkraft. Sie fürchten sich vor den Risiken im laufenden Betrieb und vor dem strahlenden Altlasten. „Wir verstehen nicht, warum die jetzige Regierung aus dem Ausstieg aussteigen will“, sagt Kathrin Moosdorf, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendringes. Es gebe bereits viele gute Konzepte, um Energie dezentral aus regenerativen Quellen zu gewinnen. „Hier muss die Regierung im Sinne einer klugen und generationengerechten Energiepolitik ihren Schwerpunkt setzen“, fordert Moosdorf.

Anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendverbände die deutsche Verhandlungsdelegation auf, keine faulen Kompromisse mitzutragen. Der Klimawandel muss gestoppt werden, nicht nur im Sinne der heute jungen Menschen. „Es geht auch darum, vom Klimawandel bedrohten Völkern und Regionen durch entschlossenes Handeln zu helfen“, sagt Kathrin Moosdorf.

Quelle: Deutscher Bundesjugendring