Auf einer Mauer mit Rissen steht der Schriftzug "Demokratie".
© Jurgen Falchle - fotolia.com
Demokratie / Kinder- und Jugendarbeit

Amadeu Antonio Stiftung: Demokratie in Gefahr – Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD

Die Amadeu Antonio Stiftung warnt davor, die rechtsradikale AfD als rechtspopulistische Partei zu verharmlosen. Die AfD habe mit ihren Angriffen auf die liberale Demokratie die Programmatik der NPD modernisiert und anschlussfähig gemacht. Sie höhle die Demokratie von innen aus, greift Grundrechte an und versucht, ...  [mehr]

Ein orangefarbenes Banner mit der Beschriftung "Was ist ein Barcamp? Was ist ein Jugendbarcamp?" und einer Lupe mit einem Fragezeichen in der Mitte. In der linken oberen Ecke befindet sich das Projektlogo mit dem Schriftug "jugend.beteiligen.jetzt".
© jugend.beteiligen.jetzt
Kinder- und Jugendarbeit / Digitalisierung und Medien

Was ist ein Barcamp? Was ist ein Jugendbarcamp?

In einer neuen Artikelserie informiert jugend.beteiligen.jetzt – Die Plattform für die Praxis digitaler Partizipation über alles Wissenswerte rund um das Thema Jugendbarcamp. Die Themen reichen von der Planung und Kommunikation über die Nutzung geeigneter Onlinetools bis hin zur Durchführung und Dokumentation der ...  [mehr]

Eine junge Frau schaut durch eine Virtual Reality Brille.
© Tierney - fotolia.com
Digitalisierung und Medien / Qualifizierung

Fachtag #sozialeArbeitdigital – Professionelles Handeln in Zeiten der Digitalisierung

Beim Fachtag „#sozialeArbeitdigital – Professionelles Handeln in Zeiten der Digitalisierung“ am 17. September 2019 in Koblenz werden spannende Fragen zur digitalen Praxis Sozialer Arbeit diskutiert. Impulsvorträge und praxisorientierte Workshops bieten die Möglichkeit, sich dem Thema Digitalisierung in der Sozialen ...  [mehr]

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Bundesweite terre des hommes-Aktion "Straßenkind für einen Tag"

Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

terre des hommes fördert Straßenkinder-Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Deutschland. In Schutzzentren erhalten Kinder und Jugendliche Essen, medizinische Versorgung und Hilfe beim Einstieg in Schule oder Ausbildung.

Mehr Informationen unter:

http://www.strassenkind.de

Herausgeber: terre des hommes Deutschland e.V.

 

Info-Pool

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Bundesweite terre des hommes-Aktion "Straßenkind für einen Tag"

Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

terre des hommes fördert Straßenkinder-Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Deutschland. In Schutzzentren erhalten Kinder und Jugendliche Essen, medizinische Versorgung und Hilfe beim Einstieg in Schule oder Ausbildung.

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Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

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