Eine große Gruppe von Kindern unterschiedlichen Alters steht zusammen und reißt freudig die Arme nach oben
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Gesundheit / Kinder- und Jugendpolitik

Kindergesundheit weltweit in Gefahr – Neue Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern

Die Gesundheit und das Lebensumfeld der nachfolgenden Generation werden nicht angemessen geschützt, warnen die Weltgesundheitsorganisation WHO, das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und das medizinische Fachjournal Lancet in einer am 19. Februar 2020 veröffentlichten Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern. ...  [mehr]

Eine Erzieherin spielt gemeinsam mit einem jungen Mädchen.
© micromonkey / Fotolia.com
Kindertagesbetreuung / Qualifizierung

Personalentwicklung gewinnt an Bedeutung – Potenziale werden allerdings noch nicht ausgeschöpft

Vielen Kindertageseinrichtungen fällt es zur Zeit schwer, offene Stellen zu besetzen. Das zeigt eine bundesweite Befragung der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WIFF). Um Fachkräfte zu halten, setzen Kitas zunehmend auf Personalentwicklung. Die größte Hürde liegt dabei in der verbindlichen Klärung ...  [mehr]

Sieben Personen stehen nebeneinander und präsentieren das Plakat zum 17. DJHT
© Moritz Leick, Stadt Essen
Kinder- und Jugendhilfetag / Qualifizierung

17. DJHT: Europas größter Jugendhilfegipfel 2021 in Essen – Bewerbungsstart für Aussteller

Vom 18. bis 20. Mai 2021 wird sich auf dem 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag wieder alles um die Generation U27 drehen. Drei Tage lang werden im Essener Messe- und Kongresszentrum aktuelle und brisante Themen rund um 22 Mio. junge Menschen – die Generation U27 – im Fokus stehen. Ausstellerinnen und Aussteller ...  [mehr]

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Bundesweite terre des hommes-Aktion "Straßenkind für einen Tag"

Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

terre des hommes fördert Straßenkinder-Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Deutschland. In Schutzzentren erhalten Kinder und Jugendliche Essen, medizinische Versorgung und Hilfe beim Einstieg in Schule oder Ausbildung.

Mehr Informationen unter:

http://www.strassenkind.de

Herausgeber: terre des hommes Deutschland e.V.

 

Info-Pool

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Bundesweite terre des hommes-Aktion "Straßenkind für einen Tag"

Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

terre des hommes fördert Straßenkinder-Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Deutschland. In Schutzzentren erhalten Kinder und Jugendliche Essen, medizinische Versorgung und Hilfe beim Einstieg in Schule oder Ausbildung.

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Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

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Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

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