Trauriges Kind lehnt auf einer Bank
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Kinderschutz / Kinder- und Jugendschutz

10 Jahre „Missbrauchsskandal“: Missbrauchsbeauftragter fordert Nationalen Pakt gegen sexuelle Gewalt

Zahn Jahre nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals am Berliner Canisius-Kolleg zieht Missbrauchsbeauftragter Rörig Bilanz und fordert einen Nationalen Pakt zur Bekämpfung sexueller Gewalt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verzeichnet jedes Jahr immer noch über 20.000 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und ...  [mehr]

Vier junge Menschen stehen nebeneinander und mit Umarmung in der Abendsonne in einem Kornfeld
Dimitri Houtteman - unsplash.com
Kinder- und Jugendarbeit / Kinder- und Jugendpolitik

AGJ positioniert sich zu jugendgerechten Bildungslandschaften in ländlichen Räumen

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ thematisiert in ihrem Positionspapier die besonderen Bedingungen des Aufwachsens in ländlichen Räumen aus einer kinder- und jugendpolitischen Perspektive. Ein Fokus liegt unter anderem auf den Herausforderungen und Potentialen ländlicher Räume und dem Beitrag, ...  [mehr]

Kinder rennen mit ihren Rucksäcken freudig aus dem Schulgebäude
© Rido - fotolia.com
Ganztagsbildung / Familienpolitik

DIW-Gutachten: Ausbau der Ganztagsbetreuung finanziert sich zum Teil selbst

Die Erwerbsquote insbesondere von Müttern steigt, wenn es mehr Ganztagsangebote für Grundschulkinder gibt. Dadurch kommt es auch zu höheren Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des ...  [mehr]

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0801-900/0849-10.html

Herausgeber: Bundesrat

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0801-900/0849-10.html

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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