Junger Mann sitzt auf Dach und blickt über Großstadt
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Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Internationaler Gipfel kinderfreundlicher Kommunen: Stadtoberhäupter aus aller Welt bekennen sich zur Verwirklichung der Kinderrechte

Mehr als 100 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus über 40 Ländern weltweit haben beim ersten Gipfeltreffen Child Friendly Cities („Kinderfreundliche Kommunen“) in Köln eine Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit verabschiedet. Ziel ist es, das Aufwachsen und die Entwicklungsmöglichkeiten von Mädchen und Jungen in ...  [mehr]

Sechs junge Menschen stehen vor einer Mauer und halten sich bunte Sprechblasen vor ihr Gesicht.
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Jugendforschung / Sozialforschung

Shell Jugendstudie 2019: Eine Generation meldet sich zu Wort

Jugendliche melden sich vermehrt zu Wort und artikulieren ihre Interessen und Ansprüche nicht nur untereinander, sondern zunehmend auch gegenüber Politik, Gesellschaft und Arbeitgebern. Dabei blickt die Mehrheit der Jugendlichen eher positiv in die Zukunft. Ihre Zufriedenheit mit der Demokratie nimmt zu. Die EU wird ...  [mehr]

Eine Gruppe Grundschulkinder mit Schulranzen rennt lachend aus dem Schulgebäude
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Ganztagsbildung / Sozialforschung

Kosten für zusätzliche Ganztagsangebote von Grundschulkindern steigen

Deutlich mehr Kinder und deutlich höhere Kosten: Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) legt neue Berechnungen auf Basis der aktuellen 14. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung vor. Das Statistische Bundesamt geht für das Jahr 2025 von rund 3,3 Millionen Kindern aus, die deutschlandweit eine Schule besuchen werden.  [mehr]

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0801-900/0849-10.html

Herausgeber: Bundesrat

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0801-900/0849-10.html

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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