Vier Kinder sitzen draußen auf einer Wiese und halten verschiedenfarbige Zettel in die Luft
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Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Kinderrechte-Bus auf Deutschland-Tour: „Starkmachen für Kinderrechte“

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Damit die Kinderrechte im ganzen Land noch bekannter werden, geht der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums auf Tour durch Deutschland. Das Motto der Bustour durch mehr als 20 Städte lautet „Starkmachen für ...  [mehr]

Vier Holzquadrate mit stilisierten Köpfen, die Gedanken in sich tragen, der letzte davon wird gerade von einer Person umgedreht und zeigt eine Glühbirne
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Hilfen zur Erziehung / Kinderrechte

BAG Landesjugendämter diskutiert Integration, Kinderrechte und Qualität stationärer Hilfen zur Erziehung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Landesjugendämter hält eine Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz für unabdingbar. Außerdem befassten sich die Leitungen der Landesjugendämter bei ihrer Arbeitstagung in Chemnitz mit der Qualität der stationären Einrichtungen und weisen darauf hin, dass die Integration ...  [mehr]

Ein Publikum mit Erwachsenen sitzt in einem Vortragsraum und hört einer Sprecherin zu.
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Im Fokus / Kinder- und Jugendarbeit

Engagiert, dabei und anerkannt?! AGJ-Konferenz zu „(Junge) islamische Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe"

Anmeldungen für die Transferkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, vom 14. bis 15. November 2019 in Berlin, sind bis zum 15. Juli möglich. Die Konferenz, durchgeführt in Kooperation mit der Universität Münster und der Universität Hildesheim, möchte Gelegenheit geben, gemeinsam und aus ...  [mehr]

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0801-900/0849-10.html

Herausgeber: Bundesrat

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Beratungsvorgaenge/2010/0801-900/0849-10.html

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Bundesrat will Attraktivität der Freiwilligendienste erhöhen

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

Der Bundesrat hat heute zu der geplanten Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes Stellung genommen. Er betont, dass Freiwillige in geregelten sozialen Diensten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Die Länder vertreten daher die Auffassung, dass die Gesellschaft den Freiwilligen auch etwas zurückgeben sollte. Ein freiwilliger Dienst müsse sich für alle Teilnehmenden lohnen.

 

Neben diesem Aspekt will der Bundesrat auch sicherstellen, dass der Bund die erforderlichen Rechtsänderungen vornimmt, um die zugesagte Finanzierung der in den Ländern bereits bestehenden Jugendfreiwilligendienste abzusichern.

 

Der Bundesrat möchte zudem das Ziel einer gleichmäßigen Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes und der Jugendfreiwilligendienste als normativen Auftrag im Gesetzestext verankert sehen.

 

Hintergrund des Gesetzentwurfs ist, dass mit dem geplanten Aussetzen der Wehrpflicht künftig auch der Zivildienst entfällt. Dadurch kommt es aus Sicht der Bundesregierung zu negativen Effekten im Bereich der sozialen Infrastruktur. Der vorliegende Gesetzentwurf beabsichtigt daher, einen Bundesfreiwilligendienst für Männer und Frauen jeden Alters einzuführen.

 

Ziel ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der bestehenden sozialen Infrastruktur. Der Entwurf gestaltet den Bundesfreiwilligendienst als Ergänzung der bereits bestehenden Freiwilligendienste. Hierdurch sollen unnötige Doppelstrukturen vermieden, eine schlanke Verwaltung gewährleistet und die vorhandenen Kompetenzen der zivilgesellschaftlichen Träger genutzt werden. Beide Rechtsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Der neue Bundesfreiwilligendienst soll vollständig in den bestehenden - überwiegend zivilgesellschaftlich organisierten - Einsatzstellen der sozialen Infrastruktur, des Umweltschutzes, des Sports, der Kultur sowie im Zivil- und Katastrophenschutz erfolgen.

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