Eine Gruppe von fünf Schülerinnen und Schüler sitzen an einem Tisch und diskutieren lebhaft
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Bildungsforschung / Bildungspolitik

IQB-Bildungstrend 2018: Stabile Leistungen in Mathematik und Naturwissenschaften in schulisch herausfordernden Zeiten

Der IQB-Bildungstrend 2018 misst die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in der 9. Klasse in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik im Ländervergleich. Die Studie wurde vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) im Auftrag der Kultusministerkonferenz der Länder erstellt und ...  [mehr]

Junger Mann sitzt auf Dach und blickt über Großstadt
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Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Internationaler Gipfel kinderfreundlicher Kommunen: Stadtoberhäupter aus aller Welt bekennen sich zur Verwirklichung der Kinderrechte

Mehr als 100 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus über 40 Ländern weltweit haben beim ersten Gipfeltreffen Child Friendly Cities („Kinderfreundliche Kommunen“) in Köln eine Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit verabschiedet. Ziel ist es, das Aufwachsen und die Entwicklungsmöglichkeiten von Mädchen und Jungen in ...  [mehr]

Sechs junge Menschen stehen vor einer Mauer und halten sich bunte Sprechblasen vor ihr Gesicht.
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Jugendforschung / Sozialforschung

Shell Jugendstudie 2019: Eine Generation meldet sich zu Wort

Jugendliche melden sich vermehrt zu Wort und artikulieren ihre Interessen und Ansprüche nicht nur untereinander, sondern zunehmend auch gegenüber Politik, Gesellschaft und Arbeitgebern. Dabei blickt die Mehrheit der Jugendlichen eher positiv in die Zukunft. Ihre Zufriedenheit mit der Demokratie nimmt zu. Die EU wird ...  [mehr]

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Bundesweite terre des hommes-Aktion "Straßenkind für einen Tag"

Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

terre des hommes fördert Straßenkinder-Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Deutschland. In Schutzzentren erhalten Kinder und Jugendliche Essen, medizinische Versorgung und Hilfe beim Einstieg in Schule oder Ausbildung.

Mehr Informationen unter:

http://www.strassenkind.de

Herausgeber: terre des hommes Deutschland e.V.

 

Info-Pool

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Bundesweite terre des hommes-Aktion "Straßenkind für einen Tag"

Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

terre des hommes fördert Straßenkinder-Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Deutschland. In Schutzzentren erhalten Kinder und Jugendliche Essen, medizinische Versorgung und Hilfe beim Einstieg in Schule oder Ausbildung.

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Mit der Aktion "Straßenkind für einen Tag" setzen sich zum Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention rund 2.000 Kinder in mehr als 50 Städten Deutschlands für die Rechte ihrer Altersgenossen ein.

Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

terre des hommes-Botschafterin Barbara Schöneberger, Schirmherrin der Aktion, erklärte: "Mir gefällt, dass so viele Schülerinnen und Schüler mit ihrer Aktion auf die Nöte und Bedürfnisse von Kindern aufmerksam machen und dies auch im Schulunterricht Thema ist. So erfahren und erspüren sie sehr direkt, wie es Kindern auf der Straße und arbeitenden Kindern geht. Durch praktizierte Solidarität und das Sammeln von Spenden bauen sie mit an einem Schutzschirm, den terre des hommes armen Kindern aufspannt."

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

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Am 20. November 1989 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. In Deutschland machen in jedem Jahr aus diesem Anlass Kinder und Jugendliche darauf aufmerksam, dass entgegen den Bestimmungen dieser Konvention die Kinderrechte weltweit verletzt werden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen diesmal die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Schätzungen zufolge hat die Krise in rund 40 Prozent aller Entwicklungsländer die Armut verschärft. Befürchtet wird, dass bis 2015 aufgrund der Folgen der Krise bis zu 400.000 Säuglinge und Kinder zusätzlich sterben, weil ausreichende Nahrung und sauberes Wasser fehlen. Untersuchungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zufolge stieg die Zahl arbeitender Kinder allein in Lateinamerika aufgrund der Krise um bis zu eine halbe Million. "Nicht nur systemrelevante Einrichtungen wie Banken brauchen einen Schutzschirm, sondern vor allem die Opfer der vom globalen Casinokapitalismus verursachten Krise. Dringend erforderlich sind deshalb Programme, mit denen diese Kinder aufgefangen werden und die ihnen Versorgung und Schulbildung ermöglichen. Das ist eine Anforderung an die Regierungen in Nord und Süd, ihrer Pflicht gegenüber den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft nachzukommen", erklärte Ursula Pattberg, Vorsitzende von terre des hommes.

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