Vier Kinder sitzen draußen auf einer Wiese und halten verschiedenfarbige Zettel in die Luft
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Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Kinderrechte-Bus auf Deutschland-Tour: „Starkmachen für Kinderrechte“

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Damit die Kinderrechte im ganzen Land noch bekannter werden, geht der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums auf Tour durch Deutschland. Das Motto der Bustour durch mehr als 20 Städte lautet „Starkmachen für ...  [mehr]

Vier Holzquadrate mit stilisierten Köpfen, die Gedanken in sich tragen, der letzte davon wird gerade von einer Person umgedreht und zeigt eine Glühbirne
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Hilfen zur Erziehung / Kinderrechte

BAG Landesjugendämter diskutiert Integration, Kinderrechte und Qualität stationärer Hilfen zur Erziehung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Landesjugendämter hält eine Aufnahme der Kinderrechte in das Grundgesetz für unabdingbar. Außerdem befassten sich die Leitungen der Landesjugendämter bei ihrer Arbeitstagung in Chemnitz mit der Qualität der stationären Einrichtungen und weisen darauf hin, dass die Integration ...  [mehr]

Ein Publikum mit Erwachsenen sitzt in einem Vortragsraum und hört einer Sprecherin zu.
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Im Fokus / Kinder- und Jugendarbeit

Engagiert, dabei und anerkannt?! AGJ-Konferenz zu „(Junge) islamische Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe"

Anmeldungen für die Transferkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, vom 14. bis 15. November 2019 in Berlin, sind bis zum 15. Juli möglich. Die Konferenz, durchgeführt in Kooperation mit der Universität Münster und der Universität Hildesheim, möchte Gelegenheit geben, gemeinsam und aus ...  [mehr]

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

ik

 

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

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"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

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"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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