Viele Menschen stehen aufgereiht nebeneinander
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Freiwilliges Engagement / Demokratie

15. Woche des bürgerschaftlichen Engagements: 30 Millionen Menschen im Einsatz für eine starke Demokratie

Alle freiwilligen Engagierten - inzwischen über 30 Millionen Menschen - können teilnehmen. Die Engagementwoche vom 13. bis 22.09.2019 zeigt die Vielfalt und Relevanz von bürgerschaftlichem Engagement in Deutschland. Sie ist die mittlerweile größte Freiwilligenoffensive, bundesweit finden mehr als 8.000 Veranstaltungen ...  [mehr]

Junger Mann sitzt auf Dach und blickt über Großstadt
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Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Internationales Gipfeltreffen Kinderfreundlicher Kommunen – Höhepunkt im Kinderrechtsjahr 2019

Immer mehr Kinder und Jugendliche wachsen in Städten auf. Weltweit ist etwa jede dritte Person, die in einer Stadt lebt, ein Kind oder Jugendlicher – Tendenz steigend. Das Aufwachsen kinderfreundlicher zu gestalten in Städten und Gemeinden auf allen fünf Kontinenten der Erde, ist eine Kernaufgabe für Politik und ...  [mehr]

Holzwürfel mit dem Wort Bildung liegen auf Geldscheinen.
© pusteflower9024 - fotolia.com
Bildungsforschung / Bildungspolitik

Höhere Bildung lohnt sich – kann aber noch zukunftsgerechter gestaltet werden

Die diesjährige Ausgabe der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ macht die höhere akademische und berufliche Bildung zum Schwerpunkt. Diese wird immer stärker nachgefragt: 2018 hatten in den OECD-Ländern im Schnitt 44 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 25 und 34 Jahren einen solchen tertiären Abschluss. Und ...  [mehr]

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

ik

 

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

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"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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