Sechs junge Menschen stehen vor einer Mauer und halten sich bunte Sprechblasen vor ihr Gesicht.
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Kinder- und Jugendpolitik / Im Fokus

Bundesjugendkuratorium: Junge Menschen in der Politikberatung – Empfehlungen für mehr Beteiligung

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) gibt in seiner Stellungnahme Empfehlungen, wie junge Menschen mit ihren Anliegen und Interessen grundsätzlich und nachhaltig in politische Beratungsprozesse der Bundespolitik stärker eingebunden werden können. Insbesondere fordert das Sachverständigengremium der Bundesregierung eine ...  [mehr]

Fünf Kinder stehen an den Händen gefasst um eine Weltkugel herum und schauen auf sie
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Kinderrechte / Kinderschutz

Internationaler Tag der Kinderrechte: Fakten zur Situation in Deutschland

Im Jahr 2018 waren 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 6% weniger. Gleichzeitig haben die Jugendämter bei rund 50.400 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung aufgrund von Gewalt oder Vernachlässigung festgestellt, ...  [mehr]

Ausschnitt des Covers auf dem geschrieben steht Der Zweite Kinderrechtereport, Kinder und Jugendliche bewerten die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland 2019
© National Coalition
Kinderrechte / Kinder- und Jugendpolitik

Zweiter Kinderrechtereport: Kinder und Jugendliche checken Verwirklichung der Kinderrechte

Mehr als 2.700 Kinder und Jugendliche wurden aktiv und haben ihre persönlichen Perspektiven zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland mitgeteilt. Zusammengefasst im Zweiten Kinderrechtereport finden sich viele kreative Projekte, Ergebnisse einer großen Online-Umfrage sowie Forderungen an die Politik zu ...  [mehr]

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

ik

 

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

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Bayern: Zuwachs um 18,2 Prozent beim Mittagessen für Bedürftige an Ganztagsschulen

"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

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"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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"Immer mehr Schülerinnen und Schüler in Bayern profitieren von meinem Programm zur Förderung des Mittagessens an Schulen: Im zweiten Schulhalbjahr 2009/2010 nehmen bereits mehr als 12.400 bedürftige Schülerinnen und Schüler teil, das sind 18,2 Prozent mehr als im ersten Schulhalbjahr", erläuterte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des einjährigen Bestehens des Förderprogramms.

Christine Haderthauer hob den Beitrag des Programms für mehr Bildungsgerechtigkeit hervor: "Kinderarmut bekämpfen heißt heute vor allem, Teilhabe an Bildung sichern. Das Mittagessen an Ganztagsschulen schließt hier eine große Lücke. Kein bayerisches Schulkind darf von Bildungsangeboten am Nachmittag ausgeschlossen bleiben, weil die Eltern sich die Kosten für das Mittagessen nicht leisten können." 

Der Freistaat bezuschusst das Mittagessen in Höhe von 200 Euro pro bedürftigem Kind und Schuljahr, wenn die Kommune den gleichen Betrag drauflegt. "Immer mehr Kommunen schultern gemeinsam mit dem Freistaat diese freiwillige Leistung. Aktuell beteiligen sich bereits über 480 Kommunen, im ersten Schulhalbjahr waren es noch 400. Auch für das kommende Schuljahr rechne ich, insbesondere wegen des weiteren Ausbaus der Ganztagsschulen, mit steigender Nachfrage. Ich ermutige alle Kommunen, Verantwortung für die Bildungschancen benachteiligter Kinder zu übernehmen", so Haderthauer.

Die Richtlinie zur Förderung der Teilnahme bedürftiger Schülerinnen und Schüler am Mittagessen in Ganztagsschulen und Grundschulen mit Mittagsbetreuung ist seit 20. April 2009 in Kraft. Für das Förderprogramm stehen für 2010 rund 3,7 Mio. Euro zur Verfügung.

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