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Ein Radiotipp: 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

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Bild: Leo Cinezi   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-NC-SA 3.0

WDR 5 setzt sich in der Sendung KiRaKa mit dem 25-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention auseinander und interviewt Kinder, Juristen und Historiker zum Thema.

25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

An allen Ecken der Welt brennt es: Kriege, Hungersnöte, Klimaerwärmung. Es ist, wie es immer ist: Kinder bekommen am meisten davon ab. Sie werden zu Soldaten gemacht, sie werden krank, sie müssen ausbaden, was Erwachsene verbockt haben.

Dass die Vereinten Nationen vor 25 Jahren die Kinderrechtskonvention beschlossen haben, hat einiges verbessert. Zumindest ist seitdem klar, dass Kinder eigene Rechte haben. Das war über Jahrhunderte nicht selbstverständlich. Und auch wenn bei uns in Deutschland eigentlich kein Kind an Hunger leiden muss: Was ist eigentlich, wenn es zu Hause geschlagen wird? Was ist mit dem Feinstaub, der Kinder in Großstädten krank machen kann?

Der Musiker und Künstler Herman van Veen setzt sich seit vielen Jahren für die Rechte des Kindes ein. Er erzählt, wie es 1989 war, als in New York die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet wurde. Wir sprechen mit Kindern, Juristen und Historikern darüber, was die Konvention bedeutet – auf dem Papier und für das eigene Leben.

Sendetermin: Sonntag, 23. November 2014, KiRaKa, 14.05 - 15.00 Uhr, WDR 5

Quelle: WDR