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Safer Places - Online-Umfrage

Safer Places - Ein Projekt zum achtsamen Umgang unter Jugendlichen in Jugendverbänden, -zentren, -häusern und Sportverbänden

Strukturebene: Bund

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit

Kurzbeschreibung / Projektziele:

Safer Places ist ein Forschungsprojekt der Hochschulen Kassel, Hildesheim und Landshut, das zu einem sensibleren Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Gesellschaft beitragen soll.

 

Ziel des Projekts „Safer Places“ ist es auch, Maßnahmen zu entwickeln, um (sexualisierte) Gewalt zwischen Jugendlichen zu verhindern.

 

Das Projekt „Safer Places“ ist Teil der Förderrichtlinie „Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten“, die auf Empfehlung des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingerichtet wurde.

Ansprechpartner ist Mart Busche (Projektkoordination bei der Universität Kassel)

Schlagworte:
Gewaltprävention, Jugendarbeit, Jugendliche/-r, Jugendverbandsarbeit, Sexuelle Gewalt, Sexueller Missbrauch

Projektträger: Universität Kassel (Koordination), Universität Hildesheim und Hochschule Landshut

Adresse:
Nora-Platiel-Str. 5
34109 Kassel
Telefon: 0561 804-2883
E-Mail: info@DontReadMesafer-places.de

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Internetadresse: http://www.safer-places.de/

Kooperationspartner:

Universität Hildesheim, Hochschule Landshut

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