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Rückwege

Das neue Projekt Rückwege des Landes Rheinland-Pfalz setzt dort an, wo Jugendliche und junge Menschen auf der Schwelle zum Einstieg in ein rechtsextremes Umfeld stehen.

Strukturebene: Rheinland-Pfalz

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Jugendsozialarbeit

Kurzbeschreibung / Projektziele:

Das neue Projekt Rückwege des Landes Rheinland-Pfalz setzt dort an, wo Jugendliche und junge Menschen auf der Schwelle zum Einstieg in ein rechtsextremes Umfeld stehen. Ihnen werden Konsequenzen ihres Handelns und mögliche Alternativen aufgezeigt, bevor sich radikale Werte und Haltungen verfestigen können.

 

Rückwege richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14-25 Jahren, die bereits durch rechtsorientierte Taten und Aussagen aufgefallen sind.

 

Hotline-Telefon: 0800 45 46 000

 

Rechtsextremistisch gefährdeten Jugendlichen und jungen Menschen sollen persönliche und berufliche Perspektiven erschlossen werden. Ebenso wird das Selbstbewusstsein der Betroffenen gesteigert, um die persönlichen Abwehrkräfte gegen radikales Gedankengut zu stärken. Die Maßnahmen wirken der weiteren Annäherung an rechtsextreme Gesinnungskreise entgegen. Ein früher Ausstieg aus der Szene und der Rückweg in die Gesellschaft werden ermöglicht.

 

Schlagworte:
Rechtsextremismus, Prävention, Beratung, Gewaltprävention, Gesellschaft, Sozialarbeit

Projektträger: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz - Landesjugendamt

Adresse:
Rheinallee 97 - 101
Telefon: 06131 967-289
Telefax: 06131 967-365
E-Mail: rueckwege@DontReadMelsjv.rlp.de

Adresse als Kontakt (.vcf-Datei) speichern

Internetadresse: https://secure.komplex-rlp.de/home/fachkraefte/wer_hilft_weiter/rueckwege/index.phtml?PHPSESSID=24ed

Kooperationspartner:

örtliche Institutionen und Akteure

Förderung: Europäischer Sozialfonds und Bund

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