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Mediageneration – kompetent in die Medienzukunft

Das Projekt diente dazu, die Medienkompetenz von Kidnern und Jugendlichen zu befördern.

Strukturebene: Bund

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit

Kurzbeschreibung / Projektziele:

Die GMK als Zentrum eines Netzwerkes fördert im Sinne dieses Projektes die Kommunikation der am Netz beteiligen Einrichtungen und Personen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die GMK

  • dieses Netzwerk aufgebaut,
  • koordiniert und initiiert die Netzkommunikation,
  • schafft hierfür geeignete neue Kommunikationswege und Kommunikationsmittel (Infodienst, Internetserver),
  • vernetzt Praktiker/-innen, Entscheider/-innen, Wissenschaftler/-innen, Pädagog/-innen, Eltern und Journalist/-innen durch Fachtagungen, Konferenzen und Fachgespräche,
  • berät Einrichtungen bei der Förderung von Medienkompetenz,
  • erstellt Materialien in Form von medienpädagogischen Handreichungen für die Projektzielgruppen,
  • initiiert bundesweit im Auftrag des Bundesministeriums neue Projekte mit den Zielgruppen,
  • evaluiert fortlaufend Vernetzung und Projektaufbau,
  • begleitet sämtliche Projektaktivitäten publizistisch.



Ergebnisse/Erfahrungen

  • Mit der Domain www.mediageneration.net (nicht mehr existent) und der Publikation .nexum werden aktuelle Medienthemen wie z.B. Rechtsorientierung Jugendlicher, neue Computerspiele, ländliche Medienarbeit, die Rolle von Mädchen und jungen Frauen für die Praxis der außerschulischen Jugend- und Bildungsarbeit aufgearbeitet und diskutiert.
  • Die Auszeichnung ungewöhnlicher pädagogischer Projekte zur Medienkompetenz durch den Dieter-Baacke-Preis und die Förderung medienpädagogischer Projekte und Initiativen in den alten und neuen Bundesländern motiviert zu medienbezogenen Aktivitäten. Der tragische Hintergrund der Amoktat von Erfurt zeigte erneut die hohe Dringlichkeit der Förderung von Medienkompetenz und damit einer Reflektion kindlicher und jugendlicher Mediennutzung. Die Dokumentation von Projekten, die durch das Projekt Mediageneration ausgezeichnet und gefördert wurden, als ‚Best-Practice-Modelle’ auf www.mediageneration.net schafft diesen ein Forum und anderen Initiativen Anregungen für die eigene Praxis.
  • Neue Formen der Öffentlichkeitsarbeit (Plakate, Faltblätter, Broschüren, Publikationen, Kalender) und neue Distributionswege (Jugendzentren, Bibliotheken, Kinderarztpraxen - natürlich auch Familien) sorgen für eine gezielte Ansprache von Kindern, Jugendlichen und Familien an den öffentlichen und privaten Orten, an denen sie sich aufhalten.



Das Projekt soll:

  • Kinder und Jugendliche an den Umgang mit den neuen Medien (wie Internetrecherche, Mailen, Chatten) heranführen.
  • Kinder und Jugendliche dazu befähigen, eigenverantwortlich mit den Medieninhalten umzugehen und zu problematischen Inhalten kritische Distanz zu wahren.
  • Besonders im Fokus stehen dabei die Multiplikator/-innen aus der Kinder-, Jugendhilfe und Bildung. An ihre Erfahrungen wird angeknüpft, neue Qualifikationsangebote im Kontext ihrer Praxis sollen entwickelt und neue Diskussionsräume geschaffen werden, die Reflexion ermöglichen und neue Anregungen für multimedia- und internetbezogene Aktivitäten geben.

Schlagworte:
Medien, Medienerziehung, Medienkompetenz, Medienpädagogik

Projektträger: Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Adresse:
Körnerstr. 3
Telefon: 0521 67788
Telefax: 0521 67727
E-Mail: gmk@DontReadMemedienpaed.de

Adresse als Kontakt (.vcf-Datei) speichern

Internetadresse: www.gmk-net.de

Kooperationspartner:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur

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