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Länder-JIK

Ab 2013 können sich alle 16 Bundesländer für die Ausrichtung und Durchführung einer JIK-Länderkonferenz bewerben.

Strukturebene: Berlin

Kurzbeschreibung / Projektziele:

Wie laufen die Länderkonferenzen ab?

 

Modul 1: In einem zweitägigen Vorbereitungsseminar an der Humboldt-Universität zu Berlin vermitteln Experten aus Wissenschaft und Praxis den Teilnehmern Hintergrundwissen zur politischen und gesellschaftlichen Lage von Muslimen in Deutschland. Darüber hinaus geht es um die Themen Vielfalt, Vorurteile, Selbst- und Fremdbilder, Integration und nicht zuletzt um die Deutsche Islam Konferenz.

 

Modul 2: In einem Planspiel wird ein Ausschnitt der Deutschen Islam Konferenz in einem fiktiven Szenario nachgestellt, um die Teilnehmer zu Perspektivwechseln zu ermutigen. Dabei verhandeln Jugendliche aus der Rolle eines realen Akteurs der Deutschen Islam Konferenz heraus ein konkretes Thema, das im Idealfall eine Verbindung zur spezifischen Situation des durchführenden Bundeslandes aufweist.

 

Modul 3: In einem Dialogforum formulieren die Teilnehmer anschließend ihre eigenen Gedanken, Erwartungen und Visionen zur Deutschen Islam Konferenz. Zentrale Diskussionspunkte und gemeinsam erarbeitete Schlussfolgerungen der jungen Akteure werden in einem Ergebnispapier zusammengefasst und über Delegierte auch in die Junge Islam Konferenz auf Bundesebene transferiert.

Schlagworte:
Beteiligung, Gesellschaft, Muslime, Außerschulische Bildung, Bildung, Islam, Zivilgesellschaft

Projektträger: Die Junge Islam Konferenz ist ein Projekt der Stiftung Mercator, des Mercator Program Centers und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Adresse:
Rosenstraße 2
Telefon: 030-28874567-0
E-Mail: korinna.schaefer@DontReadMej-i-k.de

Adresse als Kontakt (.vcf-Datei) speichern

Internetadresse: http://www.junge-islamkonferenz.de/laenderkonferenzen.html

Kooperationspartner:

Die Junge Islam Konferenz ist ein Projekt der Stiftung Mercator, des Mercator Program Centers und der Humboldt-Universität zu Berlin.

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