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Initiative Anders Arbeiten

Die Berliner "Initiative Anders Arbeiten" setzt sich für den Ausbau einer sozialen Ökonomie und die Zukunft der Arbeit ein.

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung / Projektziele:

Angesichts der aktuellen Entwicklungen von Erwerbslosigkeit, Individualisierung, Armut und Ausgrenzung möchte die Berliner "Initiative Anders Arbeiten" verschiedene Ansätze und Erfahrungen von Widerstand und praktischen Alternativen zusammenführen. Die Initiative setzt sich ein für den Ausbau einer sozialen Ökonomie und die Zukunft der Arbeit. Eines der Themen der "Initiative Anders Arbeiten" sind die Genossenschaften. Mehr dazu auf der Themenseite der Initiative.

Wir sind uns in folgenden Zielen einig:

  • dem Recht auf Existenz im Sinne einer bedingungslosen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, insbesondere ohne Arbeitszwang,
  • der Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von oben nach unten, und von Nord nach Süd,
  • der gleichen Verteilung und Bewertung von Arbeit zwischen den Geschlechtern,
  • der Bereitstellung von Möglichkeiten zur selbstverwalteten und kollektiven Arbeit,
  • der Notwendigkeit einer Neubewertung von Arbeit, die sich am Gebrauchswert orientiert,
  • der Ablehnung aller Formen von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder anderer persönlicher Merkmale oder Eigenheiten. 


Diese Vorstellungen einer sozialen Ökonomie wollen wir gesellschaftlich stärken. Wir werden unsere Utopien für ein anderes Arbeiten weiterentwickeln und Strategien zu ihrer Verwirklichung diskutieren.

Schlagworte:
Partizipation, Arbeit, Soziale Marktwirtschaft, Arbeitsmarkt, Zukunft, Soziale Sicherung, Arbeitslosigkeit

Projektträger: Initiative Anders Arbeiten

Adresse:
Gneisenaustr. 2a
Telefon: 030 - 695 98 306
E-Mail: buero@DontReadMeandersarbeiten.de

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