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Biopoli - ein Jugendbildungsprojekt

Biopoli bereitet die Themen Gentechnik in der Landwirtschaft, Biologische Vielfalt und Biopiraterie für den Unterricht und die Jugendbildung auf.

Strukturebene: Bund

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit

Kurzbeschreibung / Projektziele:

Biopoli ist ein Projekt der BUKO Agrar Koordination, einem gemeinnützigen Verein, der sich seit vielen Jahren dem Themenkomplex Biologische Vielfalt und weltweite Ernährungssicherheit widmet und hierzu entwicklungspolitische Bildungsarbeit leistet. Die Referent/-innen von Biopoli kommen auf Anfrage seit August 2004 im gesamten Bundesgebiet zu Ihnen in die Schule oder zu Ihrer Jugendgruppe und gestalten je nach Absprache eine Doppelstunde, einen Projekttag oder eine Projektwoche mit Ihrer Klasse oder Gruppe. Die Themen sind nicht fachgebunden, sondern entsprechen den Zielvorgaben der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Besonders geeignet sind jedoch Fächer wie Politik, Biologie, Ethik, Geografie und Sozialkunde. Im Rahmen des Projekts wurden verschiedene Bildungsmaterialien erstellt.

Ziel dieses Projektes ist es, wichtige aktuelle ökologische und entwicklungspolitische Fragestellungen in die Schulen zu tragen und Schüler/-innen dazu zu befähigen, sich kritisch mit den schwierigen Themen Grüne Revolution, Gentechnik in der Landwirtschaft, Patente auf Leben und Fairer Handel auseinander zu setzen. Die pädagogischen Facetten und Möglichkeiten dieser Themen sind mannigfaltig und in hohem Maße geeignet, interdisziplinär und anschaulich globale Zusammenhänge zu erarbeiten.

Schlagworte:
Schule, Ernährung, Nachhaltigkeit, Politik, Jugendbildung, Biologie, Bioethik, Ökologie

Projektträger: BUKO Agrar Koordination

Adresse:
Nernstweg 32-34
22765 Hamburg
Telefon: 040 392526
Telefax: 040 39900629
E-Mail: info@DontReadMebukoagrar.de

Adresse als Kontakt (.vcf-Datei) speichern

Internetadresse: http://www.bukoagrar.de

Kooperationspartner:

Dieses Projekt wird unterstützt von: Aktion Selbstbesteuerung, Evangelischer Entwicklungsdienst, Misereor, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, InWEnt und dem Sektorvorhaben Welternährung (GTZ).

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