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Sozialpolitik / Freiwilliges Engagement

Die Stadtmacher Akademie startet im September mit einem Auftaktcamp in Berlin

Frau guckt auf Stadt
Bild: © Sergey Nivens - fotolia.com

Die Stadtmacher Akademie ist ein neues Angebot des gemeinnützigen Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e.V., das sich an lokale Akteure richtet, die sich in ihrer Arbeit für eine nachhaltige und soziale Entwicklung ihrer Stadt einsetzen. In drei Camps und einem persönlichen Beratungstreffen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Vorhaben voranzutreiben.

Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim und Verbandsratsvorsitzender vhw, sieht in den Stadtmachern eine wertvolle Bereicherung des Diskurses vor Ort sowie einen guten Einfluss auf Zivilgesellschaft und Verwaltung.

Einsatz für eine nachhaltige und soziale Stadtentwicklung

In drei Camps und einem persönlichen Beratungstreffen, dem Lab, haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Vorhaben voranzutreiben, aktuelle stadtpolitische Themen aus der vhw-Forschung kennenzulernen und Teil eines deutschlandweiten Netzwerks aus Macherinnen und Machern mit zu gestalten.

Die inhaltliche Arbeit der Stadtmacher Akademie kann auf der Onlineplattform www.stadtmacher-akademie.org verfolgt werden.

Die Stadtmacher Akademie richtet sich an Stadtmacher-Projekte und deren Initiatoren, die sich mit ihrer Arbeit für eine zukunftsfähige, vielfältige und kooperative Stadtentwicklung einsetzen. Ein Projekt kann mit bis zu drei Personen als Projekt-Botschafterinnen oder Projekt-Botschafter teilnehmen und ist gleichfalls offen für Mitarbeiter aus Verwaltung und Politik. Bewerbungen sind bis zum 5. Juli 2019 möglich.

Veranstaltungsformate der Stadtmacher Akademie

  • Auftaktcamp am 13.09.2019 in Berlin
  • drei zweitägige Camps (September 2019, Mai 2020, September 2020)
  • und ein 1,5-tägiges Lab (Ende 2019/Anfang 2020)

Die Teilnahmegebühr beträgt 500,00 Euro pro Projekt. Es besteht die Möglichkeit, sich auf ein Stipendium dafür zu bewerben.

Quelle: vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. vom 17.06.2019

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