Veranstaltungsinformation

Online-Diskussion zu „Jugend und Corona“ am 10. November 2021

Zwei junge Frauen mit Mund-Nase-Bedeckung schauen in die Kamera
Bild: rawpixel.com   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Das Kompetenzzentrum Jugend-Check veranstaltet eine digitale Diskussion „Jugend und Corona“. Im Vordergrund steht die Frage: Wie können junge Menschen in der Gesetzgebung besser mitgedacht werden? Interessierte sind zur kostenfreien Teilnahme am 10. November 2021 von 18 bis 19.30 Uhr eingeladen.

Mit Ausbruch der Covid-19-Pandemie hat sich für viele junge Menschen ihr Alltag rasant verändert. Bei vielen Entscheidungen zur Eindämmung der Pandemie wurden die rund 14 Mio. jungen Menschen in Deutschland nicht ausreichend mitgedacht.

Bei der Veranstaltung „Jugend und Corona: Wie können junge Menschen in der Gesetzgebung besser mitgedacht werden?“ des Kompetenzzentrum Jugend-Check soll diese Frage intensiv diskutiert werden. Interessierte sind herzlich zur kostenfreien Teilnahme am 10. November 2021 von 18 bis 19.30 Uhr, digital auf event.jugend-check.de eingeladen.

Die Anmeldung zur Diskussionsveranstaltung „Jugend und Corona: Wie können junge Menschen in der Gesetzgebung besser mitgedacht werden?“ ist möglich für:

  • alle jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren - Beteiligung ist per Videozuschaltung und im Chat möglich
  • Interessierte ab 27 Jahren, die z.B. in der Kinder- und Jugendhilfe oder in Politik und Verwaltung tätig sind - Beteiligung ist über den Chat möglich

Die Anmeldung ist noch bis zum 09. November 2021 möglich. Zur Anmeldung: https://event.jugend-check.de/anmeldung/

Fishbowl-Diskussion lädt junge Menschen zum Diskurs ein

Die Podiumsgäste sind:

  • Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte
  • Immanuel Benz, Referent im Referat „Jugendstrategie, eigenständige Jugendpolitik“ im BMFSFJ
  • Lorenz Bahr, Leiter des LVR-Landesjugendamtes Rheinland und Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter

Eine Beteiligung des Publikums ist über den Chat möglich. Junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren können sich außerdem per Video zuschalten lassen und so gleichberechtigt mit den Expertinnen und Experten Platz auf dem digitalen Podium nehmen und mitdiskutieren.

Über den Jugend-Check

Der Jugend-Check ist ein Instrument zur Gesetzesfolgenabschätzung. Er leistet damit einen Beitrag zu mehr Jugendgerechtigkeit und guter Gesetzgebung. Regelungsvorhaben der Bundesregierung, vor allem Gesetzentwürfe, werden anhand einer standardisierten Methodik auf mögliche Auswirkungen auf die Lebenslagen junger Menschen zwischen 12 und 27 Jahren überprüft. Damit werden beabsichtigte und nicht beabsichtigte Auswirkungen der Vorhaben sichtbar. Der Jugend-Check wirkt dabei als Prüf- und Sensibilisierungsinstrument, um die politische Aufmerksamkeit für die Lebenslagen und Belange junger Menschen zu steigern.

Quelle: Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC)

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