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Familienpolitik

Umfrage: Arbeitnehmer fordern mehr Beachtung von individuellen familiären Bedürfnissen

Eine Papier-Familie und zwei Händen
Bild: © Natascha Farber - Fotolia.com

Laut einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg beklagen Eltern das Fehlen von Betriebskindergärten und Zuschüssen zur Kinderbetreuung.

Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist für viele eine enorme Gratwanderung. Ob es sich nun um die Betreuung von Kindern oder um die häusliche Pflege von Familienangehörigen handelt - oftmals stehen die Betroffenen vor großen Problemen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" appelliert deshalb die große Mehrheit der berufstätigen Bundesbürger (82,5 %) an die Arbeitgeber, künftig flexiblere Arbeitszeitgestaltungen anzubieten, die nach den individuellen familiären Bedürfnissen des Arbeitnehmers ausgerichtet sind. Die Umfrage ergab zudem, dass die Berufstätigen beim Thema Kinderbetreuung kaum große Unterstützung von ihren Arbeitgebern erwarten können: Nur bei jedem 13. (7,5 %) gibt es die Möglichkeit, den Nachwuchs in einem betriebseigenen Kindergarten unterzubringen, und bei ebenso wenigen gibt es vom Arbeitgeber einen Zuschuss zur Kinderbetreuung (7,5 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.040 berufstätigen Personen ab 14 Jahren.