Bildungspolitik

Hessen: Wissenschaftsstaatssekretär Jung diskutiert über Wohnungssituation der Frankfurter Studierenden

Wissenschaftsstaatssekretär Ingmar Jung stieg am 28. Mai in den Boxring, doch statt Fäusten flogen Argumente. „Keine Bude, kein Bett – Studentisches Wohnen in Frankfurt“, lautete das Thema des öffentlichen Streitgesprächs bei der Live-Sendung Schlagabtausch von hr-INFO auf dem Campusplatz der Goethe-Universität Frankfurt.

Jung diskutierte mit Professorin Dr. Tanja Brühl, Vizepräsidentin der Goethe-Universität Frankfurt, Daniel Katzenmaier vom AStA und Eric Erdmann vom Studentenwerk Frankfurt über die Wohnungssituation der Frankfurter Studierenden.

Mehr als 50.000 Studierenden stehen in Frankfurt weniger als 4.000 Wohnheimplätze zur Verfügung, dazu kommt, dass Wohnraum in Frankfurt teuer ist. In zwei Rededuellen ging es um die Frage, was das Land Hessen, das Studentenwerk, die Uni und die Stadt tun können.

Nach der Technischen Universität Darmstadt und der Philipps-Universität Marburg ist die Goethe-Universität Frankfurt der dritte Ort, an dem der hr-iNFO-Schlagabtausch stattfand, folgen werden noch die Justus-Liebig-Universität Gießen am 4. Juni und die Hochschule Fulda am 11. Juni.

Videomitschnitt der Live-Sendung

Quelle: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst vom 29.05.2013