Bildungspolitik / Ganztagsbildung

Helmut Holter im Interview zu Thüringens Bildungspolitik

Bild: © TMBJS

Kinder sollten als eigenständige Persönlichkeiten wahrgenommen und ihnen kindgerecht eine Mitwirkung ermöglicht werden. Hierzu gehöre auch, sich auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln, was Demokratie bedeutet, um dann auch selbst Demokratie zu leben. Thüringens Bildungsminister Helmut Holter spricht in einem Interview über seine Amtszeit und seine wichtigsten politischen Schwerpunkte in den Bereichen der frühkindlichen und schulischen Bildung.

Wie haben Sie die Zeit in Thüringen bisher erlebt?

Helmut Holter: Die Zeit war sehr intensiv. Sie war sehr schön. Ich fühle mich hier glücklich in Thüringen. Es gab natürlich anfangs Skepsis, aber wir sind jetzt eine große Gemeinschaft geworden, die für gute Bildung und eine gute Zukunft unserer Kinder steht.

Was war Ihnen in Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Für mich war neben den vielen inhaltlichen Fragen wichtig, das Miteinander zu stärken. Das ist auch gelungen. Wir haben einen Dialogprozess in Gang gesetzt, der dazu geführt hat, dass wir gemeinschaftlich wirklich gute Konzepte erarbeitet haben. Ich setze auf Schwarmintelligenz und das hat sich hier in Thüringen bewiesen.

Welches Ereignis ist Ihnen am meisten in Erinnerung geblieben?

Die zwei Jahre sind natürlich ein Ereignis an sich. Aber ich werde nie meinen ersten Kindergartenbesuch Anfang August 2017 in Erfurt vergessen. Arthur, ein Kind mit Down-Syndrom, kam zu mir und wollte mich gar nicht mehr loslassen. Das war ein Schlüsselerlebnis, das Beste für unsere Kinder herauszuholen. Ich bin ja nicht nur Bildungsminister, ich bin auch der Kinder- und Jugendminister. Eine zweite Sache war ein Schulleiter beim Regionalforum in Schmalkalden, der zu mir sagte: „Naja, Sie sind jetzt der achte Minister, aber es hat sich bisher nichts verändert.“ Das war für mich ein Moment, an dem ich sagte: „Nein, ich werde das Gegenteil beweisen!“

Was ist die größte Stärke des Bildungssystems in Thüringen?

Die größte Stärke sind wirklich die kompetenten und engagierten Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Sonderpädagogischen Fachkräfte und alle Beteiligten, die konstruktiv mitwirken, um das gesamte System auf starke Beine zu stellen. Sie leisten Hervorragendes in den Schulen und Kindergärten unter teils schwierigen Bedingungen. Man kann ihnen dafür nicht genug danken.

Was sagen Sie Eltern zum Thema Lehrermangel und Unterrichtsausfall?

Das Beste für die Kinder ist nur gut genug. Das war und ist mein Leitmotiv. Deswegen haben wir Entscheidungen getroffen. Wir haben in dieser Legislaturperiode über 3.000 Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Das sind so viele wie noch nie. Und der Prozess geht weiter.

Mir war immer wichtig, dass man ehrlich ist. Dass man ganz klar sagt, der Unterricht fällt aus, wir haben zu wenig Lehrerinnen und Lehrer. Das hat Ursachen, die liegen auch in der Vergangenheit, aber darum geht es nicht. Wichtig ist, wir haben uns jetzt gemeinsam auf den Weg gemacht, um diese Ursachen zu beseitigen, Probleme auszuräumen und tatsächlich gute Schule zu organisieren. Denn eines ist mir in Thüringen aufgefallen, alle reden über Zukunft. Und wenn man über Zukunft redet, muss man natürlich auch über die Kinder reden.

Aber was ist konkret passiert?

Wir haben viele Entscheidungen getroffen. Es ging um die Attraktivität des Berufs. Es ging natürlich auch um Gehalt, selbstverständlich. Wir haben insbesondere die Regelschullehrerinnen und Regelschullehrer in eine höhere Gehaltsgruppe, die A13, gebracht. Ich habe es geschafft, dass die Einfachlehrer aus DDR Zeiten nun als Zweifachlehrer anerkannt werden und damit das gleiche Entgelt bekommen wie die anderen Lehrerinnen und Lehrer auch. Aber insgesamt ging es nicht immer nur um materielle Dinge. Es ging auch darum, Wertschätzung und Anerkennung für die Arbeit zu zeigen, die die Kolleginnen und Kollegen tagtäglich in den Klassen leisten. Die Themenpalette war breit und hat vollen Einsatz verlangt.

Sie sprechen oft von einer Willkommenskultur für junge Lehrerinnen und Lehrer. Was verstehen Sie darunter?

Der Kampf um Lehrerinnen und Lehrer tobt in ganz Deutschland. Meine Gesamtverantwortung als Bildungsminister besteht darin, in allen Schulen ausreichend Lehrerinnen und Lehrer zum Einsatz zu bringen. Das hängt nicht nur damit zusammen, wie viel Geld jemand verdient, sondern es hat etwas mit Willkommenskultur zu tun. Es geht darum, dass ein Bürgermeister, eine Dorfgemeinschaft, eine Stadt sagt: „Wir wollen dich hier haben. Wir brauchen dich hier. Deshalb helfen wir dir, eine Wohnung und einen Kindergartenplatz zu finden. Du kannst im Sportverein mitmachen. Du gehörst sofort dazu.“ Das muss wirklich durch alle gelebt werden. Dazu gehört auch, dass das Bildungswesen in Thüringen nicht permanent schlecht geredet wird. Ich sage immer: „Kommen Sie nach Thüringen. Ja, wir haben Probleme, aber ich lade Sie alle ein, gemeinsam hier die Probleme zu lösen.“

Warum stellen Sie nicht einfach noch mehr Lehrerinnen und Lehrer ein?

Wir stellen allein in diesem Jahr 1.200 neue Lehrerinnen und Lehrer ein. 80 Prozent der Stellen sind besetzt. Wir ziehen alle Register, um auch die restlichen offenen Stellen zu vergeben.

Im Sinne einer vorausschauenden Politik brauchen wir aber auch kluge Entscheidungen für die Zukunft. In den 2030er Jahren wird die Schülerzahl wieder deutlich runtergehen. Das muss in der Bedarfsplanung genau austariert werden, damit wir dann nicht wieder einen Lehrerüberhang haben. Ich sehe mich nicht nur in der Verantwortung für das Hier und Heute, sondern auch für das Morgen und Übermorgen. Damit dann nicht wieder die Probleme entstehen, die wir in der jüngeren Vergangenheit hatten.

Was sind die wichtigsten Errungenschaften des neuen Schulgesetzes?

Mir haben einige Vertraute gesagt, sie hätten nicht geglaubt, dass das Schulgesetz in dieser Legislaturperiode verabschiedet wird. Es ist wirklich ein Gemeinschaftsprojekt. Wir haben seit 2017 im Dialogprozess gemeinsam das erarbeitet, was nun gesetzlich geregelt ist. Ich habe mit allen 34 Schulträgern gesprochen und wir haben am Ende, was die Schulparameter betrifft, genau das aufgenommen, was die Landkreise als Schulträger vorgeschlagen haben. Das war auch gut so. Am Ende ging es vor allem darum, auch kleine Schulen auf dem Dorf zu erhalten und ein klares Bekenntnis zu allen Schularten abzugeben. Das haben wir mit den Möglichkeiten, die das neue Gesetz bietet, geschafft.

Wie steht es um die Digitalisierung an den Schulen?

Der DigitalPakt war ein langer Weg. Ich bin sehr stolz, dass wir das geschafft haben. Die Vereinbarungen der Länder mit dem Bund sind alle unterzeichnet. Die Gelder kommen. Wir haben die Mittel auf die Schulträger aufgeteilt. Die Schulen sind nun aufgefordert, ihre medienpädagogischen Konzepte zu erarbeiten. Wir als Freistaat qualifizieren die Lehrerinnen und Lehrer und bauen eine Landes-Lernplattform, eine sogenannte Landes-Schulcloud, auf. Parallel dazu bekommt im Herbst jede Lehrerin und jeder Lehrer eine Dienst-E-Mail-Adresse. Wir gehen davon aus, dass die Schulen in den nächsten drei bis vier Jahren digitalisiert sind. Das hört sich alles einfach an, wird aber noch ein großes Stück Arbeit bleiben.

Was hat Sie im Bereich der frühkindlichen Bildung besonders beschäftigt?

Das Thema der Beitragsfreiheit hat mich von Anfang an begleitet. Mir kann bisher niemand erklären, warum öffentliche Schule und Studium kostenlos sind. Der Kindergarten oder die öffentliche Kindertagespflege aber nicht. Meine Position ist, dass Bildung lebenslang beitragsfrei sein muss. Das hat mich angetrieben, genau diesen Prozess voranzubringen und die Gebührenfreiheit zu fördern. Das muss man schrittweise machen. Das versteht sich von selbst, weil es um den Einsatz von Steuergeldern geht. Mit der Novelle des Thüringer Kindergartengesetzes haben wir das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt, mit den Mitteln aus dem Gute-KiTa-Gesetz des Bundes wird das vorletzte Jahr folgen.

Wichtig ist, Qualität und Beitragsfreiheit immer zusammen zu denken. Neben dem beitragsfreien Jahr haben wir uns deshalb jeweils auch dafür entschieden, den Personalschlüssel weiter zu verbessern. Die Diskussion ist aber noch nicht beendet. Wir werden uns hierzu auch weiter verständigen müssen. Was ich mir wünsche, ist, dass der Bund sich dauerhaft in der Kindertagesbetreuung engagiert, inhaltlich und auch finanziell.

Ein wichtiges Thema beim Thüringer Kindergartengesetz war die Stärkung der Mitwirkungsrechte der Eltern. Wie sehen Sie das?

Eltern wollen doch per se das Beste für ihr Kind. Das möchte ich auch. Das Beste für die Kinder ist nur gut genug – das ist mein Leitmotiv. Wir leben in einer offenen Gesellschaft und haben uns entschieden, die Eltern in den Angelegenheiten mitsprechen zu lassen, die ihre Kinder unmittelbar betreffen und die sie auch beeinflussen können. Das haben wir jetzt sowohl im Kindergartengesetz als auch im Schulgesetz konkret abgebildet. Meines Erachtens wird das positiv angenommen. Damit wird der Elternwille gestärkt, das ist wichtig.  

Ein Thema, für das Sie sich persönlich mit engagiert haben, war die Initiative „Die Welt spricht Kindergarten“. Warum?

In Thüringen kommt man an Fröbel nicht vorbei. Bei meinem Besuch in Bad Blankenburg ist mir das erst so richtig klar geworden. Ich glaube, dass wir zu dem ursprünglichen Gedanken, dass Kinder in einem „Garten wachsen und gedeihen“, zurückkehren müssen. Und das sollten wir auch in unserer Sprache ausdrücken. Wir sollten mit diesem Pfrund, Fröbel und Kindergarten, viel stärker wuchern. Deshalb habe ich die Initiative „Die Welt spricht Kindergarten“ von Anfang an unterstützt und ihr auch auf der Jugend- und Familienministerkonferenz die Möglichkeit gegeben, sich zu präsentieren. Das wurde sehr positiv angenommen.

Auf der Jugend- und Familienministerkonferenz wurde auch beschlossen, die Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen. Was ist daran so wichtig?

In dem Moment, wo dies ein verfassungsrechtlicher Grundsatz ist, müssen alle Gesetze, die in Deutschland verabschiedet werden, die Kinderrechte berücksichtigen. Kinder sind ein Teil unserer Gesellschaft, wie Jugendliche, Erwachsene, Seniorinnen und Senioren auch. Insofern müssen sie auch die gleichen Rechte bekommen, grundgesetzlich verankert, wie jeder andere auch.

Das Thema Demokratiebildung lag Ihnen besonders am Herzen. Warum?

Ich hatte im Herbst 2017 ein schönes Erlebnis: Auf dem Kindergipfel haben sich Kinder politisch engagiert und Vorschläge gemacht, wie sich das gesellschaftliche Leben in Thüringen verändern könnte. Das ist für mich Demokratie: Verantwortung für das Gemeinwesen. Sie lebt von und mit den Menschen. Kinder als eigenständige Persönlichkeiten wahrzunehmen und kindgerecht eine Mitwirkung zu ermöglichen, ist einfach wichtig. Angesichts der aktuellen Entwicklungen müssen wir außerdem klare Zeichen setzen. Schülerinnen und Schüler sollten sich ausprobieren und Erfahrungen sammeln, was Demokratie bedeutet, um dann auch selbst Demokratie zu leben.

Was sind die wichtigsten Aufgaben, die aktuell bevorstehen?

Wir haben unwahrscheinlich viel angepackt in den letzten zwei Jahren. Viele Entscheidungen sind in einem rasanten Tempo getroffen worden. Wir haben aber auch noch viele Aufgaben vor uns. Wir brauchen weiterhin mehr Lehrerinnen und Lehrer. Aktuell arbeiten wir daran, das ganze Bewerbungsverfahren online so gestalten, dass es sehr zügig durchgeführt werden kann und eine schnelle Rückkopplung zu den Bewerberinnen und Bewerbern erfolgt.

Es ist aber auch wichtig, im Zusammenhang mit Schule wieder mehr über Qualität zu sprechen. Dabei geht es um die Lehrinhalte und um die Stundentafel an sich. Es geht um modernen Unterricht und moderne digitale Bildungsmedien, die zur Anwendung kommen sollen. Das ist eine Herausforderung für alle Beteiligten – Schulträger, Lehrerinnen und Lehrer, aber auch für die Schülerinnen und Schüler.

Und natürlich müssen auch die Grundschullehrerinnen und -lehrer das gleiche Gehalt bekommen. Das ist eine Frage, die in der nächsten Legislaturperiode angegangen wird. Ich weiß mich da in Übereinstimmung mit Lehrerinnen und Lehrern, mit den Gewerkschaften, aber auch im politischen Raum.

Und im frühkindlichen Bereich?

Ich habe eine Arbeitsgruppe „Zukunft Kita“ gegründet. Da sind Träger, die kommunale Seite und die Landeselternvertretung Kita vertreten. Wir wollen darüber sprechen, wie wir die Kindergärten insgesamt zukunftsfähig machen können und eine Strategie für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre ausarbeiten, was an politischen Entscheidungen notwendig ist, um Qualität und Beitragsfreiheit auch weiter umzusetzen. Und nochmal: Der Bund muss sich weiter engagieren. Wir brauchen das inhaltliche Engagement. Aber wir brauchen auch die Bundesmittel, um das alles finanzieren zu können.  

Wie sieht es mit der Nachwuchsgewinnung aus?

Im frühkindlichen Bereich gibt es eine spannende Debatte. Die einen sagen, alle Erzieherinnen und Erzieher sollen studiert haben. Die anderen sagen, es reicht eine klassische Berufsausbildung. Die Welt liegt irgendwo dazwischen. Meine Gespräche in den Kindergärten zeigen mir, dass es immer um einen Mix der verschiedenen Berufe und Abschlüsse geht.

Mit den Mitteln aus dem Gute-KiTa-Gesetz des Bundes stärken wir die duale Berufsausbildung und führen in diesem Jahr ein Modellprojekt zur praxisintegrierten Ausbildung ein. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass wir das verstetigen müssen, um ausreichend Erzieherinnen und Erzieher zu bekommen. Denn wir haben nicht nur Bedarf in den Kindertageseinrichtungen, sondern auch in Heimen, in Einrichtungen der Jugendhilfe, aber auch im Hort. Das heißt, die Einsatzfelder für Erzieherinnen und Erzieher sind riesengroß und auch hier tobt der Kampf um die besten Köpfe in Deutschland.

Und in der Schule?

Im schulischen Bereich geht es zum einen darum, zu hinterfragen, ob die Lehramtsausbildung noch richtig läuft. Dazu bin ich in den Dialog mit den Hochschulen eingetreten. Wenn die politischen Mehrheiten dafür stehen, wollen wir die Lehramtsausbildung für den Sekundarbereich ändern. Wir wollen nicht mehr schulartbezogen ausbilden, sondern schulstufenbezogen, damit die Durchlässigkeit zwischen den Schularten größer wird. Jemand, der schulstufenbezogen ausgebildet ist, kann an der Regelschule, an der Gemeinschaftsschule und am Gymnasium gleichermaßen unterrichten und muss nicht unterschiedliche Laufbahnen einschlagen. Das haben wir mit den Universitäten besprochen.

Und wir müssen die Entscheidung umsetzen, dass die Termine des Vorbereitungsdienstes verändert werden, damit ein mehr oder weniger lückenloser Anschluss an die Phase des Studiums erfolgt. Das heißt, dass der Vorbereitungsdienst für diejenigen, die im September ihr Abschlusszeugnis erhalten, im Oktober/November beginnt und im Frühjahr entsprechend. Wir haben die Plätze im Vorbereitungsdienst auf insgesamt 1.500 erhöht, das wird im Jahr 2020 losgehen. Wir müssen, ausgehend von der Lehrerprognose, schauen, ob das ausreichend ist.

Was wünschen Sie Thüringens Bildungslandschaft für die Zukunft?

Ich wünsche mir für Thüringen, dass der begonnene Dialogprozess fortgesetzt wird. Dass aber ausgehend von der Schwarmintelligenz auch die notwendigen Entscheidungen getroffen werden. Damit Thüringen tatsächlich Bildungsland Nummer eins wird. Dafür haben wir gute Voraussetzungen. Aber wir müssen weiter investieren, ganz klar.

Am Ende geht es doch darum, jedem Kind an seinem Wohnort das beste Angebot in der schulischen oder frühkindlichen Bildung und Erziehung zu machen. Das wünsche ich mir. Und deswegen kann es nicht nur um parteipolitische Konzepte gehen, sondern es geht um einen großen Schulterschluss. Eine Verabredung für mehrere Jahre, an der systematisch gearbeitet wird. Es geht um Verlässlichkeit und Planungssicherheit sowohl für die Träger, als auch für die Schulen und Kindertageseinrichtungen, und natürlich für die Eltern.

Anlässlich der Fachtage der Landeselternvertretungen Kita und Schule entstand im Vorfeld dieses Interview mit dem Bildungsminister Helmut Holter. Außerdem steht ein Bericht über die Arbeit des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport 2015 - 2019 (PDF, 6 MB) als Publikation für die Fachtage der Landeselternvertretungen Kita und Schule zum Download zur Verfügung.

Quelle: Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport vom 11.09.2019

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