Bildungspolitik / Europa

ErasmusDays 2018 im Oktober – Träger sind zur Beteiligung aufgerufen

Schüler sitzen und stehen in einem Unterrichtsraum mit Computern
Bild: © shock - Fotolia.com

Antragssteller mit laufenden oder abgeschlossenen Projekten des Erasmus+-Programms im Bereich Berufsbildung oder Erwachsenenbildung sind eingeladen, sich an zu den ErasmusDays 2018 mit eigenen Veranstaltungen zu beteiligen und ihre Erfahrungen zu verbreiten. Die Kampagne hilft Einrichtungen dabei, ihre internationalen Bildungskooperationen und ihr Engagement bekannt zu machen.

Am 12. und 13. Oktober 2018 finden die ErasmusDays in ganz Europa statt und die Nationale Agentur Bildung für Europa in Deutschland lädt Interessierte herzlich ein, dabei zu sein. Bereits im letzten Jahr wurden zu den ersten ErasmusDays 625 Veranstaltungen in 11 Ländern durchgeführt – und so unter dem Hashtag #ErasmusDays über 50 Millionen Menschen digital erreicht.

Eigene Veranstaltungen anmelden

Die Idee besteht darin, Ergebnisse von Erasmus+ Projekten an den zwei Tagen im Oktober zu verbreiten und so die Marke Erasmus+ zu stärken und ihre Bekanntheit zu steigern. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Denkbar sind beispielsweise Fotoausstellungen, Ralleys, digitale Aktivitäten, Europass Verleihungen und vieles mehr. Bei Veranstaltungen kann es zudem auch um die neue Programmgeneration gehen – eventuell mit politischer Einbindung.

Interessierte können ihre Veranstaltungen über das Online-Anmeldeformular registrieren. Die Anmeldung ist bis zum 11. Oktober 2018 möglich.

Gemeinsamen europäischen Gedanken verbreiten

Die mediale Kampagne rund um die ErasmusDays hilft Einrichtungen dabei, ihre internationalen Bildungskooperationen und ihr Engagement bekannt zu machen. Zudem unterstützen sie, den gemeinsamen Gedanken für Europa zu verbreiten. Zum Zweck der Wiedererkennbarkeit erhalten teilnehmende Träger eine limitierten Anzahl an Give-aways in Form von Luftballons, Sticker und Fähnchen für Ihre Veranstaltung. Ebenso bietet die NA allen Empfängern, über ihre Kommunikationskanäle (Webseite, Facebook, Instagram, Twitter, Youtube) mediale Unterstützung an.

Quelle: Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung vom 05.07.2018

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