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Wahl-O-Mat zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin ist online

Wahl-O-Mat Berlin2011
Bild: Bundeszentrale für politische Bildung

22 Parteien, 38 Thesen und die Einladung, sich mit den Positionen der politischen Parteien in Berlin zu beschäftigen: Pünktlich zum Beginn der heißen Phase des Wahlkampfes in Berlin startete am 26. August 2011 die neueste Version des Wahl-O-Mat. Die Wählerinnen und Wähler können nun testen, welche der zur Wahl zugelassenen Parteien ihnen am nächsten stehen.

Die aktuelle Version des Wahl-O-Mat zur Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin ist ab sofort unter www.wahl-o-mat.de online.

Der Wahl-O-Mat Berlin wurde von der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und einer Redaktion aus 18 Berliner Jungwählerinnen und Jungwählern erstellt. Alle 22 Parteien, die zur Abgeordnetenhauswahl antreten, haben sich im Vorfeld zu den 38 Thesen der Berliner Wahl-O-Mat-Jugendredaktion geäußert. Jetzt sind die Wählerinnen und Wähler an der Reihe.

Seit 2002 ist der Wahl-O-Mat der bpb im Einsatz, um insbesondere junge Wählerinnen und Wähler zu informieren und zu mobilisieren. "Der Wahl-O-Mat hat sich inzwischen zu einer festen Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen etabliert", so Thomas Krüger, Präsident der bpb. Bei der letzten Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin wurde das interaktive Informationsangebot über 140.000 Mal genutzt. Zur Bundestagswahl 2009 wurde es 6,7 Millionen Mal gespielt.

Am 26. August ist der Wahl-O-Mat zur Wahl in Berlin mit einer Pressekonferenz im Abgeordnetenhaus offiziell gestartet. Mit dabei waren Politikerinnen und Politiker der fünf im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien und die Jugendredaktion des Wahl-O-Mat. Nach einer Begrüßung durch den Gastgeber Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses, Prof. Dr. Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, und Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, konnten die Vertreterinnen und Vertreter von Bündnis90/Die Grünen, CDU, Die Linke, FDP und SPD als Erste den Berliner Wahl-O-Mat testen und stellten sich anschließend den Fragen der Jugendredaktion.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

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