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Verwirklichungschancen für gelingendes Leben - Der Capability approach und die Gesundheitsförderung Heranwachsender (jugendsozialarbeit aktuell Nr. 119/August 2013)

Cover der Publikation, (c) LAG KJS NRW

Handlungsfeld:

  • Jugendsozialarbeit

Materialienkategorie: Artikel / Aufsatz

Medientyp: Internet, Print

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Erkältung, Fieber, Grippe, ein gebrochenes Bein oder Krebs - das sind sicher die ersten Begriffe, die Ihnen einfallen, wenn Sie das Wort "Gesundheit" hören. Was auf den ersten Blick mit Jugendsozialarbeit gar nichts zu tun hat, ändert sich, wenn man den Gesundheitsbegriff der WHO zugrunde legt: Gesundheit ist "ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen." Vor diesem Hintergrund hat Jugendsozialarbeit sehr wohl etwas mit Gesundheit zu tun und leistet mit ihren Diensten und Einrichtungen einen notwendigen Beitrag vor allem zum "geistigen und sozialen Wohlergehen" junger Menschen.

 

Die Zahl junger Menschen mit gesundheitlichen Problemen, egal ob physischer, psychischer oder sozialer Art, in unseren Diensten und Einrichtungen steigt seit Jahren an. Wir sind herausgefordert, diesen gesundheitlichen Problemen der jungen Menschen zu beg egnen und ihnen die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Als LAG KJS NRW werden wir uns gemeinsam mit Trägern und Einrichtungen ab Herbst dieses Jahres im Rahmen einer neuen Fachkonferenz "Jugend+Gesundheit" mit dieser Thematik auseinandersetzen. Als Einführung beleuchtet Prof. Dr. Heiner Keupp in der Ausgabe von jugendsozialarbeit aktuell (Nummer 119 / August 2013) den Zusammenhang des Befähigungsansatzes mit der Gesundheitsförderung Heranwachsender.

 

Schlagworte:
Jugendsozialarbeit, Jugendliche/-r, Gesundheit, Gesundheitsförderung, Lebenswelt

Herausgabedatum: August 2013

Sprache: Deutsch

Link zum Material:
http://www.jugendsozialarbeit.info/jsa/lagkjsnrw/lagkjsnrw_web.nsf/id/li_jsaaktuell11913.html

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.), Autor: Prof. Dr. Heiner Keupp

Kontakt:
LAG KJS NRW

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